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NFL: Schön, schäbig: Cheerleader in den USA erzählen von der dunklen Seite ihres Sports

Millionen US-Girls träumen davon, Cheerleader zu werden, vor großem Publikum zu tanzen bei den Spielen der NFL-Football-Profis. Doch es fällt Schatten auf die Glitzerwelt: Junge Frauen erzählen von Erniedrigung, Ausbeutung und Nötigung.

NFL: Cheerleader in den USA erzählen von der dunklen Seite des Sports

Bailey Davis (linkes Bild, 2. v. r.) war drei Jahre lang bei den "Saintsations", den Cheerleadern der New Orleans Saints. Nun wird sie geächtet; die neue NFL-Saison, die an diesem Wochenende startet, findet ohne sie statt. Rechts: Im Büro ihrer Anwältin. Sie klagt auf Schadensersatz.

Bailey Davis sagt, am Ende habe sie sich schmutzig gefühlt, ohne zu verstehen, warum. "Wenn sie ständig auf dich einreden, dann glaubst du es einfach." Es sei wie Gehirnwäsche gewesen, wie in einer Sekte. Dabei hatte alles so perfekt begonnen. Das erste Mal, als sie das Sportzentrum der New Orleans Saints betrat, durch die Lobby ging, vorbei an den Vitrinen mit den Pokalen und den Fotos vom größten Moment in der Geschichte des Teams, dem Gewinn des Superbowl 2009, als sie dann in die Trainingshalle kam, in der es nach Haarspray und Make-up duftete und 200 Mädchen ein letztes Mal ihre Kostüme für das Casting zurechtzupften, als sie schließlich einen Platz im Cheerleader-Team des traditionsreichen Football-Clubs erkämpfte … Sie hätte vor Glück die Welt umarmen können.

All das erscheint ihr heute fern wie aus einem anderen Leben. Heute, nachdem sie wegen eines schmutzigen Gerüchts und eines harmlosen Fotos gefeuert wurde und darum kämpft, ihren Ruf wiederherzustellen. Heute, wo ganz Amerika ihr Gesicht kennt.

Hochleistungssport

Bailey Davis kommt zehn Minuten zu spät zum Termin bei ihrer Anwältin. Das ist nicht ihre Art; Pünktlichkeit und Disziplin gehörten zu ihrer Karriere. Als die 22-Jährige in der Tür steht, fällt zunächst nicht ihr sorgfältig geschminktes Gesicht auf, auch nicht die perfekte Frisur und die weißen Zähne, es sind ihre Beine, nicht besonders lange Beine, dafür muskulös, es sind Beine, die sie zu einem Spagat in die Luft katapultieren können und die Landung abfedern, sodass man keinen Laut hört, es sind Beine, die zeigen, wie hart Bailey Davis gearbeitet hat, um dahin zu kommen, wo sie war.

"Ein Cheerleader in der NFL zu sein ist Hochleistungssport", sagt sie. "Aber leider werden wir nicht als Athleten gesehen. Wir werden nicht mal als Menschen gesehen."

Die Geschichte von Bailey Davis wirft Schatten auf eine Glitzerwelt, von der jeder glaubte, Glückseligkeit sei dort Naturgesetz. Millionen Mädchen in den USA träumen davon, Cheerleader zu werden, in der Highschool und am College gebührt die Ehre nur den Schönsten, den Sportlichsten, den Klügsten. Das Größte aber ist, es in ein Team der NFL zu schaffen, der National Football League, und bei den Sonntags-Matches vor einem Millionenpublikum aufzutreten.

Im Büro ihrer Anwältin schilderte die 22-jährige Davis ihren Kampf gegen die Diskriminierung im US-Sport. Sie klagt auf Schadensersatz.

Im Büro ihrer Anwältin schilderte die 22-jährige Davis ihren Kampf gegen die Diskriminierung im US-Sport. Sie klagt auf Schadensersatz.

Jedenfalls war das so, bevor Bailey Davis das Schweigegelübde über die Zustände in der Branche brach. Jetzt hat die #MeToo-Bewegung auch die Cheerleader erfasst. Bizarre Rituale wurden öffentlich, die Mädchen müssen ihre Körper zur Schau stellen, es ertragen, begrapscht zu werden, und gleichzeitig den Schein puritanischer Reinheit wahren. Wie eine Mischung aus Playmate und Jungfrau Maria. Ein Widerspruch, an dem viele Mädchen zerbrechen.

Über 60 junge Frauen haben sich seit Bekanntwerden des Skandals an die Anwältin Sara Blackwell gewandt. Blackwell klagt gegen die NFL, die New Orleans Saints, die Miami Dolphins wegen Diskriminierung, wegen Verletzung der Redefreiheit, wegen finanzieller Ausbeutung, wegen unzumutbarer Arbeitsbedingungen. Sie verlangt Schadensersatz, Änderungen der Regeln.

Es ist der Beginn einer Kampagne, und Bailey Davis ist ihr Gesicht.

Diätterror

Bei Davis zu Hause wird Football gelebt. Der Vater, ein Antiquitätenhändler aus einem Vorort von New Orleans, hat der Familie einen Football-Schrein eingerichtet, ein Anbau neben dem Pool des zweistöckigen Hauses, wo die Helme aller 50 NFL-Teams in langen Regalen aufgereiht sind, an den Wänden hängen Jerseys der Top-Spieler, alle signiert, vor dem Sofa steht ein riesiger Flachbildschirm. Als Bailey Davis davon erzählt, lacht sie, ihre Augen strahlen. "Donnerstags schauen wir die Junior-College-Spiele, freitags Highschool, samstags College, sonntags NFL."

Und dann sind da die Bilder ihrer Mutter, die in den 90er Jahren beim Superbowl tanzte, mehr kann ein Cheerleader nicht erreichen. Für Bailey war immer klar, dass auch sie eines Tages zu den "Saintsations" gehören würde, so heißen die Cheerleader der Saints, sie wusste, dass sie irgendwann in einem hautengen, jede Rundung betonenden schwarz-goldenen Zweiteiler auf der Seitenlinie Pompons schwingen würde, um den Fans einzuheizen.

Ein Match der "Saints". Beim rauen Männersport bieten Cheerleader die glamouröse Unterstützung

Ein Match der "Saints". Beim rauen Männersport bieten Cheerleader die glamouröse Unterstützung

Das Casting für einen Platz bei den Saintsations findet jedes Jahr im April statt. Die Mädchen müssen Hunderte Konkurrentinnen ausstechen, das Fernsehen überträgt live, in der zehnköpfigen Jury sitzen Tanzlehrer, ein Friseur, sogar ein Zahnarzt. Nach dem Vortanzen kommt der Business-Test, zu dem die Bewerberinnen im Kostüm antreten, sie werden nach Spielergebnissen gefragt, müssen sämtliche Spieler der Liga und ihre Positionen kennen und die wichtigsten NFL-Funktionäre, außerdem müssen sie einen Charaktertest bestehen. "Mich haben sie gefragt, wie ich mich fühle, im Schatten meiner Mutter zu stehen", erzählt Davis.

Als sie 2015 erfuhr, dass sie genommen wurde, saß sie mit Freunden in einem Restaurant, ihr Foto erschien auf dem TV-Bildschirm über der Bar, alle applaudierten. Dann das erste Training, eine Choreografin erklärte, sie solle ihre blonden Haare kürzen und dunkel färben, sie hätten zu viele Blondinen. Dann griff sie nach einer winzigen Speckfalte am Bauch und zischte: "Das muss weg."

"Es herrschte permanenter Diätterror", sagt Davis. "Manche von uns haben sich vor Spielen in dicken Sweatshirts in der prallen Sonne ins Auto gesetzt und die Heizung aufgedreht, um sich schlank zu schwitzen. Ein Mädchen ist kollabiert und kam ins Krankenhaus."

NFL-Teams sind Unternehmen

Zwischen ihren Auftritten in der Mercedes-Benz-Arena von New Orleans musste Davis raus zu den Fans, Saintsations-Kalender verkaufen, in dem die Mädchen in Bikinis zu sehen sind. "20 Stück pro Spiel waren Pflicht. Wer das nicht geschafft hat, durfte beim letzten Viertel nicht mehr auftreten." Normalerweise gehen Cheerleader nur in Trainingsanzügen unter die Fans, damit sich das Grapschen in Grenzen hält. "Aber wer seine Kalender nicht losgekriegt hat, ist im Zweiteiler los und musste die Kerle ertragen, die in jeder Spielpause betrunkener wurden." Sie gierten nach Selfies, legten dabei ihre Hände um die nackten Taillen der Mädchen, schmatzten ihnen feuchte Küsse auf die Wangen. Irgendwann bat Davis ihren Vater, ihr die restlichen Kalender abzukaufen, zu 20 Dollar das Stück. "Die stapeln sich jetzt bei uns zu Hause."

7,25 Dollar pro Stunde betrug ihr Cheerleader-Lohn im ersten Jahr, im zweiten und dritten je einen Dollar mehr. Friseur, Make-up, Sprühbräune zahlte sie selbst, damit war der Verdienst fast aufgebraucht. Anwältin Blackwell sagt: "Im Gegensatz dazu beträgt das Durchschnittsgehalt eines Spielers zwei Millionen Dollar." Manche Teams speisen die Mädchen auch nur mit Freikarten fürs Match und einem kostenlosen Parkplatz ab. Doch kaum ein Cheerleader hinterfragt die Zustände, zu groß ist der Stolz, wenn junge Fans mit leuchtenden Augen vor ihnen stehen und um Autogramme betteln.

So freizügig sollen sich die Mädchen zeigen im Dienste der NFL, auch Bailey Davis

So freizügig sollen sich die Mädchen zeigen im Dienste der NFL, auch Bailey Davis

Cheerleading existiert in den USA seit mehr als 100 Jahren. Auch wenn Frauenrechtler es für Diskriminierung halten, dass junge Frauen mit dem Hintern wackeln, um Männer anzufeuern, wollen zwei Drittel der Amerikaner die Tradition nicht missen. Schon gar nicht in den konservativen Südstaaten wie Louisiana, wo die Saints zu Hause sind. "Doch der Skandal um Bailey könnte dazu führen, dass Cheerleading abgeschafft wird", sagt Sara Blackwell. NFL-Teams sind nichts anderes als Unternehmen, und die reagieren in #MeToo-Zeiten empfindlich, wenn man ihnen Sexismus und Diskriminierung vorwirft. Eine Klagewelle könnte sie Millionen kosten.

Das Ende von Bailey Davis' Karriere begann kurz nach Neujahr mit einer E-Mail ihres Coaches Ashley Deaton, gerichtet an alle Saintsations. Deaton, ein ehemaliges Model mit asketischem Körper, schrieb, es gebe Gerüchte, ein Mädchen sei auf einer Party mit einem Spieler gesehen worden. Alle wussten, was das bedeutet: ein Sakrileg.

Saints-Cheerleadern ist es verboten, sich mit einem Profi im selben Raum auf zuhalten, ebenso im selben Restaurant, demselben Club, demselben Konzertsaal. "Es spielt keine Rolle, ob du gerade mit deiner Familie beim Italiener sitzt und deine Pizza bestellt hast: Wenn ein Spielerkommt, musst du aufstehen und gehen", erklärt Davis. Coach Deaton mahnte: "Wer bei einer zufälligen Begegnung mehr sagt als ein professionelles 'Hallo' oder 'tolles Spiel', kann umgehend entlassen werden."

Arschwackel-Tests

Wenn Bailey Davis ihre Geschichte erzählt, wirkt es, als sei sie immer noch fassungslos über die Cheerleader-Realität, die sie so lange so selbstverständlich hinnahm. "Bei den Saints behaupten sie, die Regeln seien nur zu unserem Schutz. Sie sagen, die Spieler wären alle Aasgeier, nur darauf aus, uns abzuschleppen."

Es sind Regeln, wie man sie eher aus Ländern wie Pakistan oder Saudi-Arabien kennt, auch dort müssen sich Frauen vor Männern verstecken, auch dort wird ihnen weisgemacht, es gehe um ihren Schutz, ihre Ehre. In der NFL gelten diese Regeln für Cheerleader fast aller Teams, festgehalten in Verträgen. Von den Spielern dagegen muss keiner unterschreiben, dass er sich von den Mädchen fernhält.

Den Cheerleadern ist es sogar verboten, Footballspielern auf Facebook oder Instagram zu folgen, ihrerseits müssen sie Spieler blocken, die ihnen folgen. Die Accounts der Mädchen werden kontrolliert, bei Zuwiderhandlung droht sofortiger Rauswurf. "Doch wer sich beschwert, dass wir in jeder Spielpause zu den Betrunkenen müssen, dem sagen sie: 'Stell dich nicht so an!'", berichtet Davis. Als "Pussys" seien sie beschimpft worden.

So freizügig aber nicht auf Instagram. Sie sei eine "Schlampe", so ein Funktionär ihres Clubs

So freizügig aber nicht auf Instagram. Sie sei eine "Schlampe", so ein Funktionär ihres Clubs

Seit Bailey Davis an die Öffentlichkeit ging, erzählen Cheerleader aus allen Teams ihre Geschichten, sie reden auf CNN, NBC, in der "New York Times". Die Cheerleader der Dallas Cowboys wurden von Fans der Philadelphia Eagles bedroht: "Hoffentlich werdet ihr vergewaltigt." Die Washington Redskins schickten ihre Cheerleader zu Privatpartys von gut zahlenden Anhängern, einer empfing sie mit den Worten: "Okay, wer ist Single, wer ist verheiratet?" "Ich kam mir vor wie beim Escortservice", so eine junge Frau. Bei den Buffalo Bills gab es "jiggle tests", Arschwackel-Tests, es wurde vorgeschrieben, wie sie ihr Schamhaar zu trimmen haben.

Die Diskussion über die Cheerleader ist auch eine Diskussion über die Sexualmoral in Amerika, wo in vielen Familien schon Nacktheit als schmutzig gilt und sich die meisten Menschen nicht mal in den Umkleiden ihrer Sportvereine voreinander ausziehen; wo Eltern geraten wird, ihre Kinder ins Kino zu begleiten, wenn eine Barbusige im Film zu sehen ist; wo anderseits aber die größte Porno-Industrie der Welt Millionen umsetzt und sich Frauen wie selbstverständlich die Brüste vergrößern lassen. Zwischen diesen Extremen bewegen sich auch die Cheerleader.

Verletzung der Religionsfreiheit

Die 27-jährige Kristan Ware, die bis zur vergangenen Saison für die Miami Dolphins tanzte, wurde von ihrem Coach zum Gespräch bestellt, um ihr Intimleben zu diskutieren. Ware ist religiös und will jungfräulich in die Ehe gehen, auf ihre Turnschuhe hat sie "Psalm 46:5" geschrieben: "Gott ist in ihr, sie wird nicht fallen." Ihr Coach aber meinte, Jungfräulichkeit würde männliche Fans abschrecken, Ware solle nicht mehr öffentlich über ihren Glauben reden. Sie wird jetzt ebenfalls von Sara Blackwell vertreten und hat die Dolphins wegen Verletzung der Religionsfreiheit verklagt.

Die NFL und die Teams verweigern Interviews zu den Vorwürfen, lediglich ein paar öffentliche Stellungnahmen gibt es. "Alle Mitarbeiter, Cheerleader eingeschlossen, haben das Recht auf ein Umfeld ohne sexuelle Belästigung und Diskriminierung", so ein NFL-Sprecher. "Die NFL und alle Clubs unterstützen faire Arbeitsbedingungen."

Beeindruckende Akrobaktik: Diese Cheerleader üben mit einem menschlichem Seil

"Wenn das so wäre, würde ich heute noch für die Saintsations tanzen", sagt Bailey Davis. Nach Coach Deatons empörter E-Mail über die Party vergingen ein paar Tage. "Ich dachte nur, oh, da kriegt wohl jemand Ärger", erinnert sich Davis. Dann rief eine Freundin an: "Ich glaube, die reden über dich." Davis muss immer noch den Kopf schütteln, wenn sie an den Moment denkt. "Als die Party stattfand, war ich gar nicht in New Orleans. Ich war auf dem Weg nach Florida." Also griff sie zum Telefon und wählte Ashley Deatons Nummer, um das Missverständnis aufzuklären.

"Image als Schlampe"

"Aber Ashley hat gar nicht zugehört, so wütend war sie." Davis musste zum Personaldirektor. Eine Stunde saß sie Pat McKinney gegenüber. Der Direktor, Anfang 60, übergewichtig und mit aufgedunsenem Gesicht, sprach über Moral, über Anstand und wie sie dem Ruf der Saints geschadet habe. Auch er glaubte ihre Geschichte nicht. Sie hätten einen "Informanten", der keinen Grund habe zu lügen, sagte McKinney. Dann durfte sie gehen.

Davis heulte, sie begann an sich selbst zu zweifeln, überlegte, was sie moralisch Verwerfliches getan hatte, um solche Wut auf sich zu ziehen. Aber noch hatte sie ihren Job. Noch.

Ihren Rauswurf besiegelte ein Foto, das sie kurz darauf privat auf Instagram postete, man sieht die 22-Jährige in einem spitzenbesetzten Einteiler, nicht transparent, aber nur mit dünnen Trägern über der Schulter. Coach Deaton sah darin abermals ein Saints-Gesetz verletzt, es verbietet Cheerleadern, sich nackt zu zeigen. Wieder musste Bailey Davis zu McKinney. Diesmal dauerte das Gespräch kaum 15 Minuten. Er sagte, sie habe einen "schmutzigen Gesichtsausdruck", das Foto würde nur ihr "Image als Schlampe" bestätigen. "Meiner Enkeltochter würde ich verbieten, sich so zu zeigen."

Nordkoreanische Cheerleader winken in die Kamera

Es war Bailey Davis' letzter Tag als Cheerleader.

Anfangs erhielt sie noch Unterstützung von anderen Saints-Mädchen, sie zeigen doch alle am Wochenende im Stadion mehr Haut, und sie alle treten zum jährlichen Kalender-Shoot in ultraknappen Bikinis an, um Brüste und Hintern aufreizend in die Kamera zu halten. Und wenn bei einer das Dekolleté nicht hinreichend erschien, retuschierte der Fotograf es eine Körbchengröße nach oben. Dann schickte Ashley Deaton eine Rundmail zu Davis' Rauswurf: "Die Erfahrung soll allen eine Lehre sein, damit ihr keine nach Aufmerksamkeit gierenden abstoßenden Persönlichkeiten werdet." Die Warnung saß. Danach hat jeder bei den Saints den Kontakt zu ihr abgebrochen, manche beschimpfen sie heute sogar als "Verräterin".

Kindheitstraum

Bailey Davis bereitet sich nun auf ihren Prozess vor, vielleicht bekommt sie Schadensersatz, gelegentlich arbeitet sie als Tanzlehrerin, ansonsten tritt sie in Talkshows auf, um ihre Geschichte zu erzählen. "Damit sich etwas ändert."

Derweil fand das Cheerleader-Casting für die jetzt beginnende NFL-Saison wie gewohnt statt. Auch bei den New Orleans Saints strömten wieder Hunderte Mädchen in knappen Kostümen ins Trainingszentrum. Alle kamen, um sich ihren Kindheitstraum zu erfüllen.

Der Artikel über die NFL-Cheerleader ist dem aktuellen stern entnommen:

Cheerleader Nordkoreas bei Olympia
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