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Remis in vierter Partie: Schach-WM bleibt weiter spannend

Eine umkämpfte vierte Partie geht nach rund fünf Stunden Spielzeit Remis zuende und hält die Schach-WM damit weiter spannend. Weltmeister Carlsen lässt den Startvorteil dabei ungenutzt.

Nach einem Drittel der Schachweltmeisterschaft in Russland steht es zwischen Titelverteidiger Magnus Carlsen aus Norwegen und seinem Herausforderer Viswanathan Anand aus Indien 2:2. Die vierte Partie am Mittwoch war wieder sehr umkämpft und endete nach knapp fünf Stunden Spielzeit Remis.

Carlsen eröffnete das Duell mit dem Königsbauern, worauf Anand die Sizilianische Verteidigung wählte. Der 23-jährige Weltmeister hatte im Partieverlauf leichte Stellungsvorteile, die aber nicht zum Sieg reichten. Carlsen bemühte sich lange um einen erfolgreichen Angriff, doch sein erfahrener Gegner wehrte alle Gewinnversuche ab. Daraufhin musste sich der Norweger mit Dauerschach begnügen. Im 47. Zug wurde der Punkt geteilt.

Das WM-Match in Sotschi geht über insgesamt zwölf Partien und wird am Freitag fortgesetzt. Bisher konnte jeder Spieler einmal gewinnen. Nach Carlsens Sieg im zweiten Spiel erzielte Anand am Tag darauf postwendend den Ausgleich. In Partie fünf hat der indische Herausforderer wieder den Vorteil der weißen Figuren. Zum Sieg sind 6,5 Punkte notwendig.

fin/DPA / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(