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Silber bei der Biathlon-WM: Bachmann stellt Neuner in den Schatten

Tina Bachmann hatte keiner auf der Rechnung. Doch im Biathlon-Klassiker über 15 Kilometer lieferte die Thüringerin ihre beste Saisonleistung ab und holte WM-Silber. Superstar Magdalena Neuner wurde nur Fünfte.

Tina Bachmann hat im vierten Rennen der Biathlon-Weltmeisterschaften im russischen Chanty-Mansijsk überraschend ihre erste WM-Medaille gewonnen. Die 24-Jährige sicherte sich am Mittwoch im Einzelrennen über 15 Kilometer mit zwei Schießfehlern die Silbermedaille hinter der Schwedin Helena Ekholm, die im Ziel 2:15,8 Minuten Vorsprung hatte. Ekholm traf als einzige der 101 Starterinnen alle 20 Schuss ins Schwarze. Bronze gewann Wita Semerenko aus der Ukraine. "Ich versuche das einfach zu genießen. Ich wusste, dass ich nur diese eine Chance habe", sagte Bachmann.

Die achtfache Weltmeisterin Magdalena Neuner ging als Fünfte mit fünf Schießfehlern nach zuvor einmal Gold und zweimal Silber erstmals bei dieser WM leer aus. "Das war heute ein bisschen wie Lotto spielen", sagte die Laufbeste, die sich für ihre Teamkollegin freute: "Ich gönne es ihr von Herzen. Tina hatte eine schwierige Saison und oft mit sich gehadert."

Bei widrigen äußeren Bedingungen mit ständig wechselnden Winden behielt Bachmann diesmal am Schießstand die Nerven. Das war in dieser Saison nicht immer so und sie musste sich meist mit Platzierungen im Hinterfeld zufriedengeben. Andrea Henkel leistete sich gar neun Fehler und wurde nur 45. Sabrina Buchholz kam als 20. ins Ziel.

kbe/DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(