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Emotionale Videobotschaft "Wir kriegen keine Hilfen" – Friseurin muss Laden schließen und beklagt fehlende Unterstützung

Sehen Sie im Video: "Wir kriegen keine Hilfen" – Friseurin muss Laden schließen und beklagt fehlende Unterstützung.




Tanja Freisinger: "Ich war noch nie in einer Situation, dass ich nicht wusste, wie ich nächsten Monat meine Lebensmittel bezahlen soll, weil ich kein Geld mehr habe.“
Friseurin Tanja Freisinger aus Triftern in Bayern spricht in einem Facebook-Video darüber, wie sie sich vom Staat alleingelassen fühlt.
Binnen weniger Tage wird das Video mehr als 30.000 Mal geteilt und rege kommentiert.
Die selbstständige Friseurin erklärt, dass sie ihren Friseursalon „Tanja’s Schnittpunkt“ nicht wieder öffnen wird. Sie richtet unter anderem klare Worte an die Politik.
"Ich bitte euch, dass ihr einmal ein bisschen auf die Leute schaut, ihr Politiker da oben. Hauptsache eure eigenen Diäten werden erhöht. ... Ich muss meinen Mitarbeitern Geld geben, das ich gar nicht habe und für mich bleibt letztendlich nichts mehr übrig. Es ist so ein Fehler in dem ganzen System. Ihr könnt doch nicht nur Verbote und Pflichten erteilen, aber einfach keine Lösungen dafür haben."
Für viele Selbstständige wird die Lage immer dramatischer. Viele warten noch immer auf die Überbrückungshilfen das Geld vom Staat. Als im März 2020 erstmals das öffentliche Leben heruntergefahren wird, verspricht die Bundesregierung die ganze Wirtschaft durch die Krise zu tragen.
"Ihr müsst bitte wissen da draußen: Wir kriegen keine Hilfen. Ich habe vom letzten Jahr noch nicht alle Hilfen gekriegt. … Ich geh nicht mehr auf die Bank, weil ich Angst vorm Kontostand hab. Mir fällt wirklich nichts mehr ein.“
Vor wenigen Tagen hatte bereits ein anderes Video einer Friseurin aus Dortmund für Aufsehen gesorgt. Auch diese hatte in ihrer Videobotschaft ihrer Verzweiflung Ausdruck verliehen und beklagt, dass auch sie bislang keinerlei staatliche Hilfe erhalten habe.
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Friseurin Tanja Freisinger aus Triftern in Bayern spricht in einem Facebook-Video darüber, wie sie sich vom Staat alleingelassen fühlt. Binnen weniger Tage wird das Video mehr als 30.000 Mal geteilt und rege kommentiert. Sie richtet unter anderem klare Worte an die Politik.

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