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Luxus sondergleichen : Einst teuerste Villa der USA ist ein Ladenhüter - nun gibt es 100 Millionen Dollar Rabatt

Zwölf Schlafzimmer, 21 Badezimmer, fünf Bars und zwei Weinkeller: Mit 250 Millionen Euro war diese Villa lange die teuerste der USA. Doch ein Käufer hat sich bislang nicht gefunden. Nun gibt es einen sagenhaften Rabatt. 

Der Preis dieser Luxus-Villa wurde von 250 auf 150 Millionen Dollar reduziert

Der Preis dieser Luxus-Villa wurde von 250 auf 150 Millionen Dollar reduziert

Vor zwei Jahren kam eine Riesen-Luxus-Villa in Los Angeles' Stadtteil Bel Air auf den Markt. 250 Millionen Dollar verlangte Bauherr Bruce Makowsky für das Objekt. Damit war die Villa die teuerste Luxusimmobilie in den USA. Doch ein Käufer fand sich für diese Summe nicht. Schon vor einiger Zeit wurde daher der Preis auf 188 Millionen Dollar reduziert. Nun gibt es einen noch saftigeren Rabatt. Wie die US-Zeitung "Los Angeles Times" berichtet, ist die Villa nun für 150 Millionen zu haben. 

Villa Ladenhüter

Warum seine Villa zum Ladenhüter geworden ist, liegt für Makowsky auf der Hand: die schwächelnden Weltmärkte sind schuld. Aufgrund der Unruhen an den Finanzmärkten, seien die Superreichen weltweit nicht mehr so spendabel wie noch vor einiger Zeit. "Ich glaube nicht, dass jemand bereit ist, 250 Millionen Dollar für ein Haus auszugeben", sagte Makowsky. "Mit 150 Millionen Dollar wird es für ein viel größeres Publikum zugänglich." 

Auch wenn Makowsky diese Einstellung nicht verstehen kann, so musste er doch reagieren. "Die Leute geben 70 Millionen Dollar für einen Privatjet oder 250 Millionen Dollar für eine Yacht aus, als wäre es nichts", beschwerte er sich. "Aber das sind nicht die Häuser, in denen sie leben."

Auto-Sammlung und Helikopter gibt's dazu 

Dabei lässt die Villa keine Wünsche offen: 3530-Quadratmeter Wohnfläche, zwölf Schlafzimmer, 21 Bäder, fünf Bars, drei Küchen, ein Raum nur für Süßigkeiten, ein Kino mit 40 Plätzen und eine Louis-Vuitton-Bowlingbahn.

Zwei Weinkeller sind bereits großzügig mit allerlei edlen Tropfen bestückt. Ein 25 Meter langer Infinity-Pool und ein Spa-Bereich dürfen natürlich auch nicht fehlen. Im Keller unterhalb des Pools wartet außerdem eine Auto-Sammlung im Wert von mehr als 30 Millionen Dollar auf einen Käufer, darunter befinden sich Lamborghinis, Ferraris, Bentleys und ein Mini-Formel-1-Wagen. 

Und ein besonderes Highlight wartet auf dem Dach der Villa: der Original-Helikopter aus der 80er-Jahre-Serie Airwolf. Der ist allerdings nicht mehr flugtauglich, was sich mit ein paar Dollar mehr sicherlich ändern ließe.

Von Champagner-Zimmer bis Candy-Bar: 250 Millionen Dollar! So lebt es sich in der teuersten Villa der USA
924 Bel Air Road ist die Adresse der neuen Rekord-Villa in Los Angeles, die nun einen Käufer sucht. Haben Sie vielleicht 250 Millionen Dollar?

924 Bel Air Road ist die Adresse der neuen Rekord-Villa in Los Angeles, die nun einen Käufer sucht. Haben Sie vielleicht 250 Millionen Dollar?

Die teuerste Villa in Los Angeles 

Sollte die Villa nun für 150 Millionen Dollar verkauft werden, wäre sie immer noch das teuerste Objekt, das jemals in Los Angeles über den Ladentisch ging. Der derzeitige Rekord liegt bei 110 Millionen Dollar für ein Anwesen in Malibu. 

ivi
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.