AKTIENNEWS Constantin schreibt wieder schwarze Zahlen


Der Münchener Filmproduzent und -verleiher Constantin Film schrieb im dritten Quartal 2001 mit dem Kinohit »Der Schuh des Manitu« wieder deutlich schwarze Zahlen und hat damit die Verluste des ersten Halbjahres mehr als ausgeglichen.

Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) habe im dritten Quartal bei 5,3 Millionen Euro gelegen, teilte das im Auswahlindex Nemax50 des Neuen Marktes gelistete Unternehmen mit. Mit einem operativen Verlust von 1,7 Millionen Euro aus der ersten Jahreshälfte liegt das Ebit nach neun Monaten damit bei 3,6 (Vorjahreszeitraum: 5,3) Millionen Euro. An seinen bereits nach unten korrigierten Prognosen für das laufende Jahr hielt Constantin fest. Der Umsatz stieg im dritten Quartal um 23,4 Millionen auf 40,9 Millionen Euro, womit der Umsatz nach neun Monaten um fünf Prozent auf 85,9 Millionen Euro wuchs. Nach Steuern verbuchte Constantin in den ersten neun Monaten einen Jahresüberschuss von einer Million Euro, ein Jahr zuvor waren es noch 10,1 Millionen Euro. Ende September standen 26,5 Millionen Euro an liquiden Mitteln und weitere 150 Millionen Euro an freien Kreditlinien für Produktion und Lizenzhandel zur Verfügung.

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