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Studie zu Tierbesitzern: So viel geben die Deutschen für Haustiere aus

Hund, Katze, Wellensittich und Co. sind den Deutschen lieb - und oft auch teuer. Eine interaktive Karte zeigt, wo die Menschen hierzulande viel für Haustiere ausgeben. Oder eben nicht ganz so viel.

Wer gibt wieviel Geld für sein Haustier aus? Und wo wohnen die meisten der ausgabefreudigen Tierliebhaber? Eine Erhebung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) gibt Auskunft. Auffällig dabei: Vor allem die Menschen an Rhein und Ruhr investieren offenbar gern etwas mehr in ihre Haustiere. In der unten stehenden Karte werden die Werte für sämtliche Landkreise und kreisfreie Städte dargestellt. Klicken Sie in das entsprechende Feld, um Details zu erhalten. Je dunkler der Rotton dargestellt wird, desto mehr Geld fließt in die tierischen Freunde.   

Erläuterung zu den Werten: Der Index-Wert 100 entspricht dem Bundesdurchschnitt, nach welchem das Haustier-Budget pro Einwohner bei 55 Euro liegt. Ein Wert von 120 liegt also entsprechend 20 Prozent über dem Bundesdurchschnitt, ein Wert von 88 zwölf Prozent darunter. In den untersuchten Regionen wurden keine fixen Werte sondern Spannweiten ermittelt. Prinzipiell geht es in der Studie nur um Ausgaben, die im Einzelhandel getätigt werden, also z.B. für Spielzeug und Futter. Nicht berücksichtigt wurden Dienstleistungen, wie etwa der Hundefriseur oder der Tierarzt.

rös
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(