STUDIE »A Great Place to Work«


Welches Unternehmen oder welche Organisation würde von den eigenen Mitarbeitern und auf dem Personalmarkt nicht gerne als besonders attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen werden.

In den letzten Jahren hat auf dem internationalen Arbeitsmarkt der Wettstreit um die qualifiziertesten und motiviertesten Mitarbeiter deutlich zugenommen. Das Kölner Forschungs- und Beratungsinstitut »Psychonomics« und das Wirtschaftsmagazin »Capital« ermitteln anhand eines Wettbewerbes »Deutschlands beste Arbeitgeber 2002«.

Das zur Ermittlung der Attraktivität von Arbeitgebern eingesetzte Instrumentarium beruft auf langjähriger Forschungsarbeit des »Great Place to Work«-Institutes in den USA. Das Modell umfasst fünf zentrale Faktoren der Attraktivität von Unternehmen und Organisationen: Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz und Teamorientierung.

An der »Great-Place-to-Work«-Studie und dem Wettbewerb können deutsche und ausländische Unternehmen sowie öffentliche und private Organisationen mit mindestens 50 Mitarbeitern teilnehmen. Zur Ermittlung der Attraktivität der Arbeitsplätze werden eine schriftliche Mitarbeiterbefragung und ein Kultur-Audit mit Personalverantwortlichen der Unternehmen eingesetzt.


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