HOME

Personalentscheidung: Ulrich Schröder soll KfW-Bank führen

Ulrich Schröder wird der neue Mann an der Spitze der Staatsbank KfW. Der 56-Jährige arbeitete bisher für ein Kreditinstitut in Nordrhein-Westfalen. Die Neubesetzung wurde nötig, weil die bisherige KfW-Chefin Ingrid Matthäus-Maier zurückgetreten war.

Neuer Spitzenmann für die Staatsbank KfW: Die Bundesregierung hat sich auf den Vorstandsvorsitzenden der nordrhein-westfälischen Förderbank NRW-Bank, Ulrich Schröder, als Nachfolger der zurückgetretenen Ingrid Matthäus-Maier geeinigt. Das teilten Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU) und Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) in Berlin mit.

Die endgültige Entscheidung liege beim KfW-Verwaltungsrat, der den Vorschlag bestätigen müsse. Dies gilt aber als Formsache. Der 56-jährige Schröder soll so schnell wie möglich seinen Posten antreten. Einen konkreten Termin gibt es aber noch nicht.

Glos, der Chef des KfW-Verwaltungsrates ist, lobte Schröder als erfahrenen Bankfachmann, der die Zusammenarbeit mit politischen Gremien kenne. Auf den künftigen KfW-Chef kommen große Aufgaben zu: "Ich erwarte, dass er sowohl das aktuelle Krisenmanagement, insbesondere den Verkauf der IKB beherrscht, als auch in künftigen Jahren das normale Fördergeschäft professionell entwickelt, denn wir brauchen für unseren Mittelstand einen stabilen Finanzierungspartner, um Wachstum und Arbeitsplätze zu sichern", sagte Glos.

Die KfW war wegen der IKB-Krise stark unter Druck geraten. Die Staatsbank hält rund 45 Prozent an der Düsseldorfer Mittelstandsbank und musste über sechs Milliarden Euro öffentliches Geld zur Rettung des Instituts bereitstellen.

Auch Steinbrück lobte die Wahl: "Ich kenne Ulrich Schröder, der seit 2002 im Vorstand der NRW-Bank tätig ist, aus meiner Düsseldorfer Zeit sehr gut. Ich schätze ihn als einen außerordentlich kompetenten Fachmann des Förderbankgeschäfts, der die Stärken der KfW gerade in schweren Zeiten erfolgreich weiterentwickeln wird."

DPA / DPA
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.