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Horror zwischen den Regalen: Spinnen-Alarm im Supermarkt: Haarige Biester krabbeln durch die Obstabteilung

Aufregung im oberfränkischen Wilhelmsthal: Im örtlichen Supermarkt wurde eine haarige Riesenspinne entdeckt. Ist das Biest giftig? Experten sind sich zunächst unsicher. 

Spinnen im Supermarkt: Laden geschlossen

Spinnen im Supermarkt: Ein oberfränkischer Rewe-Markt bleibt zunächst geschlossen (Symbolfoto)

Wer Angst vor Spinnen hat, sollte sich die Szene aus dem oberfränkischen Wilhelmsthal besser nicht zu genau vorstellen. Denn dort krabbelten am Samstag plötzlich ziemlich große, haarige Spinnen durch die Obstabteilung eines Supermarkts, berichtet der "BR". Doch die Viecher sahen nicht nur besonders gruselig aus - sie könnten auch hochgiftig sein, bestätigt die Polizei. Denn schnell war klar: Um eine heimische Spinnenart kann es sich in diesem Fall nicht handeln. Durch die Supermarktgänge krabbeln Exoten.

Zunächst wurde das achtbeinige Biest als Brasilianische Wanderspinne identifiziert. In seltenen Fällen waren schon in der Vergangenheit Exemplare dieser Gattung in Bananenkisten nach Europa verschifft worden. Diese aggressive Spinnenart zählt zu den gefährlichsten der Welt. Ihr Biss kann in seltenen Fällen sogar tödlich sein. Das wussten die Mitarbeiter des Rewe-Supermarkts allerdings nicht, als sie bereits am Samstagvormittag ein Exemplar und 30 Jungtiere einfingen. Die Spinne hatte einen Körperdurchmesser von rund vier Zentimetern.

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Supermarkt muss zunächst schließen

Ein Experte hatte die Gattung identifiziert - und Alarm geschlagen. Seiner Meinung nach müsste der Supermarkt komplett ausgeräumt und alle Artikel verbrannt werden. Außerdem müssten die Räume mit Gift behandelt werden, um wirklich ausschließen zu können, dass Jungtiere überlebten. Die Brasilianische Wanderspinne kann drei bis vier Eibälle mit bis zu 2500 Jungtieren erzeugen. Die Behörden gaben bekannt, dass der Supermarkt geschlossen bleibe, bis klar sei, um welche Art es sich genau handelt.

Keine heimische Art

Inzwischen ist klar: Das haarige Krabbeltier ist zwar ein Exot - aber nicht giftig. Laut einem Experten des Senckenberginstituts in Frankfurt handelt es sich bei der Supermarkt-Spinne um die Riesenkrabbelspinne, die vor allem in tropischen und subtropischen Gebieten beheimatet ist. Die Weibchen könne beißen und das würde auch wehtun, aber gefährlich sei das nicht, schreibt der "Merkur".

kgi
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.