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Das Atomkraftwerk von Mihama im August 2004

Unternehmen prüft Bau von erstem Atomreaktor in Japan seit Fukushima

In Japan wird erstmals seit der Atomkatastrophe von Fukushima im Jahr 2011 der Bau eines neuen Atomreaktor geprüft. Das Energieunternehmen Kansai Electric werde eine geologische Prüfung einleiten, um "die Möglichkeit zu bewerten, ein Ersatzkraftwerk für das Atomkraftwerk von Mihama zu bauen", erklärte der Präsident des Unternehmens, Nozomu Mori, am Dienstag bei einer im Fernsehen übertragenen Pressekonferenz. Angesichts der "begrenzten natürlichen Ressourcen in unserem Land (...) ist es wichtig, dass die Nuklearenergie in den kommenden Jahren eine Rolle spielt", fügte er hinzu.
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STORY: HINWEIS: DIESEN BEITRAG ERHALTEN SIE OHNE SPRECHERTEXT. O-TON SPD-CO-VORSITZENDE SASKIA ESKEN: "Zu Gerhard Schröder antworte ich gerne. Gerhard Schröder agiert seit vielen Jahren schon als Geschäftsmann und wir sollten damit aufhören, ihn als "elder statesman", als Altkanzler wahrzunehmen. Er verdient sein Geld mit der Arbeit für russische Staatsunternehmen. Und wenn Sie konkret fragen, was ist gewesen: Seine Verteidigung Wladimir Putins gegen den Vorwurf der Kriegsverbrechen ist absurd. Und wir hatten Gerhard Schröder ja klar aufgefordert, viele, viele ehemalige Parteivorsitzende, Lars Klingbeil und ich, seine Mandate bei den russischen Konzernen niederzulegen. Das wäre notwendig gewesen, um sein Ansehen als ehemaliger und einst wirklich erfolgreicher Bundeskanzler zu retten. Leider ist er diesem Rat nicht gefolgt."