Kartellverfahren

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Deutsche Börse in Frankfurt

Geschäft mit Finanzderivaten: EU eröffnet Kartellverfahren gegen Deutsche Börse

Die EU-Kommission hat ein formelles Kartellverfahren gegen die Deutsche Börse wegen mutmaßlicher Wettbewerbsverstöße im Geschäft mit Finanzderivaten eingeleitet. Es werde geprüft, ob der Frankfurter Börsenbetreiber sich mit dem US-Technologieindex Nasdaq "im Bereich der Notierung, des Handels und der Abwicklung von Finanzderivaten im Europäischen Wirtschaftsraum abgestimmt" habe, erklärte die Kommission am Donnerstag. Die Deutsche Börse erklärte, das Unternehmen stehe wegen der Angelegenheit im "konstruktiven Dialog" mit Brüssel.
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Preisabsprache Bahn verklagt Lufthansa und andere Airlines

Es ist eines der größten Kartellverfahren in der Geschichte der Deutschen Bahn: 1,76 Milliarden Euro will der Bundeskonzern eintreiben, wegen Preisabsprachen. Die Lufthansa reagiert zurückhaltend.
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Illegaler Wettbewerb Google entgeht US-Kartellverfahren

Zwei Jahre ermittelte die US-Kartellbehörde gegen den Suchmaschinen-Giganten. Jetzt hat sie das Verfahren eingestellt. Der Vorwurf einer Benachteiligung von Konkurrenten ist vom Tisch.