Je nachdem, welche allergische Erkrankung vorliegt, lösen die Allergene ihre Wirkung an verschiedenen Orten aus: beim Heuschnupfen auf der Nasenschleimhaut und auf den Bindehäuten der Augen, beim allergischen Asthma in den Bronchien. Auch bei der Neurodermitis können Inhalationsallergene die Hautekzeme verschlechtern. Die Übeltäter sind winzig und praktisch unsichtbar: Pollen sind Kügelchen mit einem Durchmesser von etwa 50 Mikrometern. Zum Vergleich: Das menschliche Haar hat im Schnitt einen Durchmesser von 100 Mikrometern.
Welche einzelnen Pollen von Bäumen, Gräsern und Kräutern Allergikern Beschwerden bereiten können, erfahren Sie hier.