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So gut sind Avira, Norton und Co.

248 Trojaner, 16 Antivirenprogramme, ein Sieger: Die "c't" hat getestet, welche Sicherheits-Software besonders gut gegen Trojaner gewappnet ist. Die Testsieger und -verlierer im Überblick.

Avira Internet Security 2013
Die deutsche Software Antivir von Avira überzeugte die Tester der Computerzeitschrift "c't". Von 248 Trojanern rutschte nur ein Schädling durch. Einen Unterschied zwischen der kostenpflichtigen und kostenlosen Version gab es nicht: Beide Varianten lieferten identische Ergebnisse. Besonders gut gefielen den Testern die ausführlichen Berichte, die das Programm nach einem Scan anfertigte.

McAfee Internet Security 2013
Auf dem zweiten Platz landete McAfees Sicherheitssuite. Nur drei von insgesamt 248 Schädlingen blieben unerkannt - eine gute Leistung. Das Programm arbeitet unauffällig im Hintergrund - manchmal zu unauffällig, finden die Tester: "Man erhält keine Werbung, allerdings auch kaum andere Hinweise", so die "c't"-Redakteure. "Dieses stille Vorgehen weckt nicht unbedingt Vertrauen."

Symantec Norton Internet Security 2013
Ebenfalls empfehlenswert ist Symantecs Norton-Suite. Fünf Trojaner entdeckte die Software nicht, was dem Programm den dritten Platz im Test einbrachte. Norton bleibt während des PC-Betriebs unauffällig und stört weder beim Spielen noch im Büro.

Microsoft Security Essentials
Schlechte Ergebnisse lieferte Microsofts Security-Suite: Viele Trojaner wurden nicht entdeckt, selbst wenn sie bereits einige Tage durchs Netz geisterten. Insgesamt rutschten 70 von 248 Trojanern durch das Raster. Als alleiniges Schutzprogramm ist das Tool somit nicht zu gebrauchen.

Panda Cloud Antivirus Free
Der Virenschutz von Panda landete auf dem letzten Platz. Nur Trojaner, die eine Woche oder älter waren, wurden von dem Programm identifiziert. Neue Schädlinge blieben fast durchgängig unerkannt, insgesamt entwischten dem Programm 78 Trojaner.

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Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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