Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Das Bundeskriminalamt (BKA) hat den Vorwurf zurückgewiesen, es habe sensible Ermittlungsdaten im Zusammenhang mit der Zwickauer Neonazi-Zelle vernichten lassen.
Das Bundeskriminalamt soll einem Medienbericht zufolge Handydaten gelöscht haben, die im Zuge der Ermittlungen gegen das Zwickauer Neonazi-Trio sichergestellt worden waren. Innenminister Friedrich fordert eine "umfassende Aufklärung" durch das BKA.
Bereits im Juni hat das BKA Auszüge aus den grausamen Videos eines Säuglingsmissbrauchs veröffentlicht. Viele Hinweise sind eingegangen, doch der Täter ist noch nicht identifiziert. Da das Kind noch immer in Gefahr sein könnte, hofft die ...
Alle Vorwürfe seien "absurde Spekulationen". Laut BKA-Chef Ziercke seien Beweismittel "weder unterdrückt, noch manipuliert, noch vernichtet" worden. Das BKA schütze weder Neonazis noch Informanten aus der rechten Szene.
Das Bundeskriminalamt (BKA) hat den Vorwurf zurückgewiesen, es habe sensible Ermittlungsdaten im Zusammenhang mit der Zwickauer Neonazi-Zelle vernichten lassen.
Das Bundeskriminalamt (BKA) hat nach Medieninformationen Ermittlungsdaten im Zusammenhang mit dem Zwickauer Neonazi-Trio bei der Bundespolizei löschen lassen. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich zeigte sich alarmiert und forderte eine umfassende Aufklärung des Vorfalls.
Das Bundeskriminalamt (BKA) hat nach einem Bericht von "Bild am Sonntag" sensible Ermittlungsdaten im Zusammenhang mit der Zwickauer Neonazi-Zelle bei der Bundespolizei löschen lassen.
Die Ermittlungsbehörden sind wegen der Löschung von Handydaten eines mutmaßlichen Helfers des Zwickauer Neonazi-Trios erneut in die Kritik geraten.
Das Bundeskriminalamt hat die Löschung von Daten bei den Ermittlungen gegen das Zwickauer Neonazi-Trio bestätigt. BKA-Präsident Jörg Ziercke wies jedoch den Vorwurf zurück, seine Behörde enthalte der Justiz damit Daten vor und unterdrücke Beweise.
Das BKA hat nach Informationen von «Bild am Sonntag» Ermittlungsdaten im Zusammenhang mit dem Zwickauer Neonazi-Trio bei der Bundespolizei löschen lassen.
Unmittelbar vor einer Sitzung der Arbeitsgruppe Sicherheit und Justiz hat das Bundeskriminalamt (BKA) deutlich gemacht, dass seit Inkrafttreten des BKA-Gesetzes im Januar noch keine einzige Online-Durchsuchung durchgeführt wurde. Die Behörde habe auch keinen entsprechenden Antrag bei Gericht gestellt.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Baby Beweismittel BKA-Chef BKA-Gesetz Bundeskriminalamt Bundespolizei BVB Ermittlungsdaten Fahndungsaufruf Kinderschänder Morde Neonazi-Trio Neonazis Online-Durchsuchung Säugling Schadprogramme Schreiben Signal Iduna Park Verbleib Zwickauer Zelle
Angela Merkel Brigitte Zypries Christian Klar Dieter Wiefelspütz Ernst Uhrlau Frank-Walter Steinmeier Gerhard Schröder Guido Westerwelle Günther Beckstein Hans-Peter Friedrich Hans-Peter Uhl Jörg Ziercke Joschka Fischer Max Stadler Otto Schily Sabine Leutheusser-Schnarrenberger Siegfried Buback Thomas de Maizière Wolfgang Bosbach Wolfgang Schäuble
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".