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Tausche Büroklammer gegen Haus

Ein Kanadier träumt den Traum von einem eigenen Haus. Allerdings soll ihn die Bleibe nichts weiter als eine rote Büroklammer und einige Monate Zeit kosten. Der Traum ist jetzt wahr geworden.

Von Udo Lewalter

Kyle MacDonald hat eine rote Büroklammer - und eine fixe Idee. Er glaubt fest daran, dass es möglich ist, diese Klammer gegen einen höherwertigen Gegenstand einzutauschen. Wenn er diesen Tauschartikel dann geschickt weiterhandelt, so wird er seiner Vermutung nach einen wiederum attraktiveren Gegenwert erhalten. Und so weiter. MacDonalds Ziel: Am Ende der Tauschkette soll ein Haus stehen. Als Geschenk für seine Verlobte.

14-stufiges Tauschgeschäft

So bietet der Tauschwütige seine rote Büroklammer auf seiner Website an. Schnell bekommt er ein erstes Angebot - einen mehr oder minder schicken Stift. Er schlägt zu und bietet den Schreiber dann gleich wieder zum Tausch auf seiner Homepage an. So wechseln im Verlauf der folgenden zwölf Monate ein Porzellan-Türgriff, ein Camping-Kocher, ein Generator, ein Plattenvertrag, ein Motorschlitten, ein Skiurlaub, ein Lieferwagen, ein Nachmittag mit Alice Cooper, eine seltene Schneekugel und eine Filmrolle im Streifen "Donna on Demand" ihren Besitzer.

Welle der Begeisterung

Im Verlauf der Tauschaktionen entwickelt sich ein riesiger Medien-Hype um MacDonald, an dem auch der kanadischen Gemeinde Kipling teilhaben will. So bietet man MacDonald im Tausch gegen seine Filmrolle das Objekt der Begierde an - ein schnuckeliges Häuschen. Das Ziel ist also erreicht, bereits in diesem Herbst wird MacDonald umziehen.

Ob er jedoch Ruhe in seiner neuen Heimat finden wird, ist fraglich. Denn Kipling vermarktet den Tauschprofi bereits jetzt auf Hochtouren als eine große Touristenattraktion.

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