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5. Mai 2008, 07:10 Uhr

"Sprechen Sie bitte lauter"

Kaum eine Branche hat in Sachen Dienstleistung so einen schlechten Ruf wie die Telekomanbieter. Neue Angebote sollen den Frust lindern, Service gilt als marktentscheidend. Doch vieles davon ist reine Kosmetik. Von Astrid Maier

Wie hier in Nürnberg telefonieren zehntausende Mitarbeiter in den Callcentern Deutschlands© DPA

"Geiz ist geil" war gestern. Heute gilt: Service ist sexy. Diese Einsicht stammt nicht von nach Trends suchenden Werbern; sie treibt Topmanager der Telekommunikationsbranche um. So etwa Versatel-Chef Peer Knauer: 2008 werde der Kampf um den Kunden nicht mehr allein über Niedrigpreise ausgetragen, sagt er. Angesichts des absehbar schwächer wachsenden Markts komme es nun auf Qualität an.

"Vor allem ältere Kunden haben noch keinen DSL-Anschluss. Diese schauen weniger auf den Preis", sagt der Versatel-Chef. Diese Klientel gelte es vor allem mit besserem Service zu ködern. Telekom-Experte Martin Gutberlet vom Marktforscher Gartner gibt ihm Recht: "Die Wechselbereitschaft wegen geringerer Preise sinkt derzeit und steigt gleichzeitig wegen schlechtem Service."

Rund vier Millionen Deutsche haben 2007 einen neuen Zugang zum schnellen Internet bestellt. In diesem Jahr werden es nur noch drei Millionen sein, sagen Schätzungen voraus. Wollen sich die Telekomkonzerne Kunden mit besserem Service gegenseitig abjagen, steht ihnen eine harte Aufgabe bevor: Ihr Ruf in dieser Hinsicht ist derzeit desaströs.

Schuld an der Misere sind die Unternehmen allerdings selbst. Seit Ende vergangenen Jahres behindern sie sich gegenseitig beim Freischalten der Anschlüsse, wenn Kunden ihren Anbieter wechseln. Vor allem Platzhirsch Telekom steht am Pranger. Die Situation entspanne sich langsam, heißt es nun in der Branche. Doch Horrorberichte in Boulevardzeitungen über monatelang tote Leitungen verfehlen ihre Wirkung nicht. Um beim Kunden zu punkten, müssen neue Ideen her.

Eine Lösung meint jetzt Hansenet gefunden zu haben. Die Telecom-Italia-Tochter plant zum kommenden Montag mit einem neuen Online-Angebot und sieht sich schon als Trendsetter. Qualitätsbarometer heißt der Service, bei dem die Kunden im Netz künftig die Güte bestimmter Leistungen der Marke Alice abfragen können. Die Seite funktioniert wie ein Online-Wetterdienst: Erreicht Hansenet sein Ziel, einen Anrufer im Durchschnitt innerhalb einer Minute mit einem Mitarbeiter im Callcenter zu verbinden, erscheint eine gelb leuchtende Sonne. Die durchschnittliche Wartezeit in Sekunden steht daneben, dort wo sonst die Temperaturangabe steht.

Auch die durchschnittliche Wartezeit bis zur Freischaltung eines neuen Anschlusses soll das Barometer ausweisen, sie liege derzeit bei 18 Tagen. "Wenn es länger dauert, malen wir schon mal eine dunkle Wolke dran", sagt Uwe Lamnek, Leiter des Kundenservices. Um das Angebot von einer unabhängigen Instanz zertifizieren zu lassen, führt Hansenet Gespräche mit dem Tüv Rheinland.

"Jahrelang haben Unternehmen wie Hansenet im Wettbewerb mit der Telekom vom Saubermann-Image gelebt", sagt ein Branchenkenner. Nun müssten auch die Kleinen sich an öffentliche Schelte gewöhnen. Tatsächlich steht vor allem die Telecom-Italia-Tochter derzeit im Focus. Das Hauptproblem von Alice: Die Sprachqualität leidet deutlich mit der Umstellung auf Netztechnik der neuen Generation (NGN). "Hansenet muss dringend seine technischen Hausaufgaben machen. Da hilft auch ein Service-Portal nicht dagegen, dass die Kunden weglaufen, wenn diese beim Telefonieren ständig ein Fiepen in der Leitung hören", sagt ein Branchenkenner. 500.000 Kündigungen musste Hansenet im vergangenen Jahr wegstecken.

"Alle Anbieter arbeiten mächtig an Service-Offensiven. Niemand bekommt die Lage aber wirklich in den Griff", sagt ein weiterer Experte. Da die Unternehmen zum Teil auf verschiedene Netze angewiesen seien, immer mehr Produkte im Programm hätten, scheiterten sie schier an der Komplexität des Themas. Dazu kommt: "Service ist teuer, doch alle versuchen, die Kosten zu drosseln", lautet die Expertenmeinung.

Wirklich sensible Daten wird auch das Hansenet-Barometer nicht zeigen. Etwa darüber, wie hoch die Rate der Problemfälle ist, die schon beim ersten Anruf im Callcenter erledigt werden. Die Konkurrenz will nicht mit ähnlichen Produkten an den Start - was eine Vergleichbarkeit der Qualität überhaupt erst gewähren würde.

Kosmetik von Realität zu trennen fiel auch bei der Recherche dieses Artikels nicht schwer. Ein Gesprächspartner war wegen eines Echos in der Leitung kaum zu verstehen - er ist Kunde bei Hansenet.

Von Astrid Maier
 
 
KOMMENTARE (10 von 24)
 
Eisenbaer (07.05.2008, 17:37 Uhr)
Telekom & 1+1
Die Telekom (mein ex Telefonanbieter)machte mir ein schriftliches Angebot, dass ich wahrnehmen wollte. Als Reaktion erhielt ich die Antwort, dass dieses Angebot in meinem Wohngebiet nicht erhältlich sei.

Ach ja.

Mein ex-DSL-Anbieter 1+1 machte mir etwas später ebenfalls das schriftliche Angebot, dass für mich endlich DSL 16000 verfügbar sei. Als Antwort auf meine Bestellung erhielt ich zur Antwort, dass dieses Angebot nicht für die Straße gelte, in der ich wohne.

Ach ja. Jaja.

Ich habe daraufhin bei Telekom und 1+1 fristgerecht gekündigt. Als Reaktion kamen sowohl von Telekom und 1+1 nochmals die gleichen Angebote, die ebenfalls die Bestellung (eine nach der anderen wohlgemerkt) nicht überdauerten.

Ts, ts, ts, ts...

Seit Ende vorigen Jahres bin ich nun glücklicher Kunde von Arcor, die alles das mit einem Klacks schafften, was weder bei Telekom oder 1+1 angeblich möglich gewesen ist.

:-)

Als besonders "interessant" sind mir auch die diversen Anrufe bei der Telekom in Erinnerung geblieben. Wenn man deren Mitarbeiter mit Fakten wie "...laut Ihrem Schreiben mit Zeichen xy vom soundsovielten ist das aber sehr wohl möglich..." in die Ecke drängt, dann wird in der Regel kundenfreundlich aufgelegt. - Ein so ein Depp hat mir am Telefon sehr erregt in leidlichem Deutsch gar gedroht, ich solle nicht so einen Scheiß mit ihm abziehen, schließlich wisse er, wo ich wohne...
;-)
Ich liebe meine Telekom und sie kann mich jetzt gerne haben!!
chb74 (07.05.2008, 10:28 Uhr)
@MMSterling
"Vor der Privatisierung der Post/Telekom ... ein defektes Telefongerät wurde nach endlosen Anrufen aus der Telefonzelle bei der "Entstörungsstelle" irgendwann mal repariert, ein "Komfortmerkmal" wie Tastentelefon mußte man für Fantasiepreise mieten, sich ein günstiges Gerät selbst anzuschließen wurde mit dem Fernmeldegesetz unter Strafe gestellt."
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Unsinn! Die Telekom wurde 1994 privatisiert und schon viele Jahre davor konnte man sich völlig frei eigene Geräte an den Telefonanschluß anschließen, via TAE-Stecker. Sie mussten nur die "Postzulassung" haben, was für deutsche Hersteller und Geräte großer internationaler Hersteller eher Formsache war.
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"Erst nach der Privatisierung gingen die Preise für's Telefonieren drastisch runter"
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Nicht die Privatisierung war der Auslöser für fallende Preise, sondern die Marktöffnung im Privatkundensegment zum 1.1.1998. Mobilcom kam damals mit dem Kampfpreis "01019 für 19 Pf./min.!" auf den Markt und war tagsüber damit deutlich billiger (abends nicht wirklich, denn da kostete ein Ferngespräch über die Telekom auch "nur" 22 Pf./min., allerdings im 2,5-Min.-Takt).
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"und überhaupt gab es endlich so etwas wie technischen Fortschritt."
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Inwiefern? ISDN gab es schon lange vorher und DSL hat die Telekom auf den deutschen Markt gebracht - nicht die "neuen" Anbieter!
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"Wir sind seit 3 Jahren bei Versatel und haben bisher keine Probleme."
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Ich bin seit 1995 selbst bei der Telekom und hatte nur Probleme, als ich auf den hirnrissigen Gedanken kam, DSL bei 1&1 anzumelden. Seit ich zur T-Com gewechselt bin habe ich auch an der DSL-Front keinen wirklichen Ärger mehr. Gut, Kleinkram, beim Umzug klappt eine Umschaltung mal nicht richtig und es dauert 2 Tage länger als angekündigt, etc. - letztlich ziemlich banal und belanglos.
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"Was den Service anbelangt - den Begriff "Kunde" gibt es bei der Telekom überhaupt erst seit der Privatisierung."
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Unfug. So wie wir 1993 in der Familie in einem T-Punkt zu ISDN beraten wurden wünscht man sich das heute immer noch, nur sucht man das bei allen Anbietern vergeblich. Da stand nämlich ein Mensch aus Fleisch und Blut, der *Ahnung* von dem hatte, was er erzählt und sich sehr flexibel zeigte bei der Restlaufzeit einer gemieteten analogen TK-Anlage.
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"Unsere Erfahrung mit der Telekom: an den kostenfreien Hotlinenummern sitzen technische Nullen."
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Die sitzen genauso anderswo, nur muss man da für den geistigen Dünnpfiff, den die von sich geben noch viel Geld bezahlen. ;-)
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cologne237 (06.05.2008, 10:07 Uhr)
...alle in einen Sack
...und mit nem Knüppel drauf.Mit der Telekom habe ich die übelsten Erfahrungen gemacht.Die haben meine Eltern, seit 40 Jahren Kunde, böse veräppelt.Service=null. Hansenet bucht im voraus ab, im Callcenter sitzen ebenfalls ne Menge Vollpfosten.aber es geht noch schlimmer:Mobilfunkanbieter!!angeblich habe ich von meinem Handy zeitgleich zwei mal für jeweils fast 2 Stunden Cost Control / Kontenstand angerufen. Obwohl mir t mobile schriftlich mitteilte das dies technisch nicht geht ( 2 Gespräche zeitgleich )und nach max. 30 Minuten eine Zwangsabschaltung erfolgt wäre, haben die mich verklagt.Ich habe gewonnen.. aber der Ärger mit Schufa usw....
Bauzeichner (06.05.2008, 07:47 Uhr)
Auch gute Erfahrungen mit der Telekom
Bin jetzt seit 1992 Post/Telekom/T-Online/T-Home-Kunde und habe die steinige Strasse Analog->T-Net->ISDN->DSL hinter mir und habe eigentlich keine Probleme mit dem o.g. Konzern gehabt. Gut, hier und dort hakte es mal, aber das ist bei einem solch technisch komplexen Gebilde mehr als verständlich. Fakt ist, das ich keinen zuverlässigeren Anbieter als das mangetafarbene T gefunden. Im Büro haben wir sie fast alle durch und gerade die schlechten Erfahrungen mit Versatel und Co. haben mich davon überzeugt, auch für DSL weiterhin beim T zu bleiben. Die Hotlines sind in Ordnung, vor allem die Erreichbarkeit an Wochenende und Feiertagen ist unerreicht. Das T ist das kleinste Üble von allen.
MMSterling (05.05.2008, 23:28 Uhr)
Glückssache
Fakt ist: Vor der Privatisierung der Post/Telekom hat man Wochen auf die Freischaltung eines vorhandenen Anschlusses gewartet, ein defektes Telefongerät wurde nach endlosen Anrufen aus der Telefonzelle bei der "Entstörungsstelle" irgendwann mal repariert, ein "Komfortmerkmal" wie Tastentelefon mußte man für Fantasiepreise mieten, sich ein günstiges Gerät selbst anzuschließen wurde mit dem Fernmeldegesetz unter Strafe gestellt. Erst nach der Privatisierung gingen die Preise für's Telefonieren drastisch runter, die Internetpreise wurden günstiger, und überhaupt gab es endlich so etwas wie technischen Fortschritt.
Ob Alice, Versatel, Arcor...letztlich hat die Telekom immer noch die Finger auf den Leitungen. Wir sind seit 3 Jahren bei Versatel und haben bisher keine Probleme. Andere Kunden können bei diesem oder jenen Anbieter auch Glück haben oder eben nicht. Was den Service anbelangt - den Begriff "Kunde" gibt es bei der Telekom überhaupt erst seit der Privatisierung. Unsere Erfahrung mit der Telekom: an den kostenfreien Hotlinenummern sitzen technische Nullen. Will man einigermassen kompetente Auskünfte oder braucht Hilfe, muß man die kostenpflichtigen Nummern anrufen.
Kleine Anekdote am Rande: Bei unserem Wechsel zu Versatel wollte die Telekom von uns noch weitere 3 Monate nach Kündigung den DSL-Tarif kassieren, weil man den "Anschluß für uns weiterhin bereithalten müsse". Da wir unsere Einzugsermächtigung widerrufen hatten, gab's 3 Monate Mahnungen. Dreist!!!
Maria1000 (05.05.2008, 20:22 Uhr)
Motte, VOR der Privatisierung konntest Du
sogar bei einem ECHTEN persönlich für Dich in DEINER Stadt zuständigen angestellten Telekom-Vollzeitmitarbeiter Dir eine "Wunschnummer" GRATIS bestellen! Und hast SOFORT(!) am Telefon immer Datum und ein ERGEBNIS erfahren! Es gab keine Hotlines mit lauter nicht zuständigen Angelernten, die von nichts ne Ahnung haben, am wenigsten von ihrer eignen Software!
Bei x-Umzügen VOR der Privatisierung niemals ein Problem gehabt, Termine und Zusagen wurden immer EXAKT eingehalten!
Und JETZT?
Maria1000 (05.05.2008, 20:19 Uhr)
WIE denken Sie denn,
dass der "Tonfall" der Kunden ist, wenn 10x einfach aufgelegt wird, nachdem man das Problem nicht lösen kann, auf 30 Mails über WOCHGEN hinweg entweder GAR NICHT oder mit völlig "unpassenden" Textbausteinen geantwortet wird (vermutlich von 14 Tage lang angelernten Aushilfskräften, die kein Deutsch verstehen) und Sie seit Monaten Leistungen und Anschlüsse bezahlen, die Sie gar nicht HABEN und Sachen am Telefon vereinbart werden (z.B. Gutschriften) die NIEMALS dann erfolgen??? Neben diversen ganz offenen LÜGEN und der Aussage, dassm man, wenn man wolle, es durchaus als ERPRESSUNG sehen könne, wenn sie einen nciht wechseln lassen, indem sie einfach dem gewünschten neuen Provider die DSL-Leitung VERWEIGERN??
Maria1000 (05.05.2008, 20:15 Uhr)
@zaxxon, da koennten Sie aber
vom Regen in die Traufe kommen: Denn bei mir bricht bei der Telekom/T-Online täglich(!) x-fach die Leitung zusammen! Neben den bereits geschilderten sonstigen diversen Dauerfehlern, bei denen dieser Laden unwillig und unfähig ist, technisch zu helfen!
joaka (05.05.2008, 15:11 Uhr)
Gute Erfahrung mit der Telekom
Bin seit über 30 Jahre bei der Telekom, kann mich über Service nicht beschweren. Habe gute Erfahrungen gemacht. Schnelle und zuverlässig. Die anderen Anbieter sind im Punkte Kundendienst auch nur Blindfische. Viele Missverständnisse beruhen auch auf Fehler der Kunden, die einfach zu blöd sind die Wünsche klar zu formulieren.
Anmerkung arbeite nicht für die Telekom und hab nie dafür gearbeitet. Habe nur meine Erfahrungen geschildert. Ist mir ein Mitarbeiter zu blöd am Telefon gibt es was von meiner Seite was schriftliches per Einschreiben mit Rückschein!
Motte07 (05.05.2008, 14:54 Uhr)
Privatisierung?
Dieses Argument zieht überhaupt nicht. Vor der Privatisierung gab es noch Wählscheibentelefon in Keramik-WC-Farbe. Keine Spur von Mobil oder Internet. Da war es noch leicht mit Nicht-Service durchzukommen, wenn ein einfacher Stecker alles war, was man von der Post wollte.
Jetzt so zu tun, als ob die böse böse neoliberale Privatisierung wieder dran Schuld ist, ist ziemlich verfehlt. Mit der alten Post wäre alles eitel Sonnenschein? Das glaubt ihr wohl selber nicht.
Den Kostendruck und die damit verbundenen Service-Probleme hätte die alte Post genauso gehabt, nur würden wir dann noch mit alten Knochen telefonieren.
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