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Den Alternativen Nobelpreis teilen sich in diesem Jahr die afghanische Menschen- und Frauenrechtsaktivistin Sima Samar, der US-Konfliktforscher Gene Sharp und eine britische Kampagne gegen den weltweiten Waffenhandel.
Den Alternativen Nobelpreis teilen sich in diesem Jahr die afghanische Menschen- und Frauenrechtsaktivistin Sima Samar, der US-Konfliktforscher Gene Sharp und eine britische Kampagne gegen den weltweiten Waffenhandel.
Den Alternativen Nobelpreis teilen sich in diesem Jahr Umweltschützer aus Nigeria und Brasilien sowie eine nepalesische Hilfsorganisation und Ärzte in Israel.
Umweltschutz, medizinische Hilfe, Menschenrechte: In Stockholm wurden die Preisträger des Alternativen Nobelpreises vorgestellt. Sie hätten gezeigt, das "wahrer Wandel von unten beginnt", so die Begründung der Jury.
In Stockholm erhält die deutsche Ärztin Monica Hauser am Montag den Alternativen Nobelpreis. Ursprünglich setzte sich die Gründerin von Medica Mondiale vor allem dafür ein, traumatisierten Frauen im Kriegsgebiet Bosnien zu helfen. Mittlerweile ist Organisation in mehr als zehn Ländern aktiv.
Der Alternative Nobelpreis macht auf akute Menschheitsprobleme aufmerksam. Aus Afghanistan wird dieses Jahr die Menschenrechtlerin Sima Samar ausgezeichnet. Sie kämpft vor allem für Frauen.
Er hielt den Kosovokrieg für ein Verbrechen, bekam den Alternativen Nobelpreis und wurde vom "Time Magazine" als "Held des grünen Jahrhunderts" geehrt. Nun ist der langjährige SPD-Bundestagsabgeordnete Hermann Scheer im Alter von 66 Jahren gestorben. Erst kürzlich hatte er noch gegen Stuttgart 21 demonstriert.
Drei Aktivisten aus Afrika und Down Under teilen sich in diesem Jahr den Alternativen Nobelpreis: eine australische Ärztin, ein neuseeländischer Pazifist und ein Umweltschützer aus dem Kongo.
In der Adventszeit stellen wir jeden Tag einen Menschen vor, der sich durch sein Engagement für andere auszeichnet. Heute: Die Inderin Vandana Shiva, Trägerin des alternativen Nobelpreises. Die Physikerin betreibt unter anderem 45 Samenbanken - weil sich viele Bauern in ihrer Heimat nicht einmal mehr ihre Saat leisten können.
Die Kölner Ärztin Monika Hauser erhält einen der Alternativen Nobelpreise 2008. Wie die Right-Livelihood-Stiftung in Stockholm mitteilte, wird die Gynäkologin für ihren Einsatz für vergewaltigte Frauen in Kriegs- und Krisengebieten geehrt.
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