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In dem Kinofilm "Der große Crash - Margin Call" spielt Jeremy Irons einen skrupellosen Top-Banker, der die Finanzkrise auslöst, um die eigene Haut zu retten. Im stern.de-Interview spricht er über Moral im Kapitalismus und die Grenzen des Systems.
Die Klamottenkomödie "Casanova" ist der perfekte Film zum Valentinstag: opulent, beschwingt und süffisant - eine pompös, aber leicht inszenierte Hommage an die wahre Liebe.
Willis, Statham, Schwarzenegger spielen in einer anderen Klasse als Liam Neeson. Der intensive Ire hat im Genre des Actionfilms seine eigene Sparte aufgemacht. Und er startet diese Woche gleich mit zwei Filmen.
Prinz Charles hatte geladen und die Reichen und Schönen kamen. Internationale Promis sangen, tanzten und moderierten für den guten Zweck und eine gab ihr glitzerndes Kleid.
Beim Warten auf einem irischen Flughafen hat sich der britische Schauspieler Jeremy Irons nach einem Zeitungsbericht die Zeit mit dem Säubern eines Aufenthaltsraums vertrieben.
Das Buch war ein Bestseller, dem Film fehlt die Leidenschaft - da hilft es auch nichts, dass "Eragon" an jeder Ecke "Herr der Ringe" kopiert. Aber wenigstens die Special Effects sind sehenswert.
Julia Lambert (Annette Bening) ist Englands bekannteste Theaterschauspielerin. Die Diva spielt zahlreiche Rollen - und das nicht nur auf der Bühne.
Wall Street 2008: Die Finanzkrise hat Einzug gehalten. Eine große Investmentfirma steht kurz vor dem finanziellen Untergang. Um das zu verhindern, beschließt die Konzernführung eine spekulative Rettungsaktion.
Heute abend starten die 61. Internationalen Filmfestspiele Berlin. Selten sah die Berlinale der Haupstadt so ähnlich wie in diesem Jahr: viele große Baustellen. Und das ist gut so.
Der Rat der Kommentatoren hat beschlossen, dass ich mich doch verlieben solle. Na, gucken wir mal, was sich machen lässt. Zuerst muss ich sagen, dass ich Exrockers Ehrlichkeit durchaus schätze. Seien wir mal ehrlich, ich mag Charakter bis Oberkante Unterlippe haben, aber den sieht man erst mal nicht und mit dem geht's auch nicht in die Federn. Es gibt zwar Männer, die auf Moppelfrauen stehen (und die sehen dann oft sogar richtig gut aus), aber ich persönlich wäre eben lieber ein Un-Moppel, und von daher passt das alles nicht. Also Liebe. Fangen wir mit meiner Homebase an und lassen das Argument, dass dazu ja auch noch sowas wie Gegenseitigkeit vonnöten wäre, einfach mal weg, sonst kommen wir hier ja nicht weiter. Das mir an nächsten stehende männliche Säugetier ist mein Kater, und wer jetzt mit einer Diskussion darüber anfängt, dass der ja eigentlich, weil kastriert, ne, der bekommt ein Wattebällchen an den Schädel. Der Kater liebt mich, weil ich Dosen öffnen und Leckerli einkaufen kann. Das ist nett, aber nicht mit einer Liebe innerhalb der gleichen Art zu vergleichen. Auf der Arbeit: Die Chefs sind älter, verheiratet und haben Kinder. Kollege #1 ist verheiratet und hat ein Kind. Kollege #2 ist quasisogutwieverheiratet, Kollege #3 hat auch eine Freundin. Der Rest ist weiblich und auch wenn es mal eine Zeitlang schick war, bi bin ich halt doch so gar nicht. Nachdem ich im Moment in fernen Landen weile (Großstadt. Für mich Landei erschreckend und eine echte Herausforderung), bliebe da noch der Weiterbildungskurs, in dem ich grade sitze. Die Frauen daraus lasse ich einfach mal weg, der Einfachheit halber. Der Dozent ist ein leptosomer Grieche, der überdurchschnittlich gut aussieht, sehr nett ist und raucht. Meh. Es fing ja gut an, aber ... no love there. Vor mir sitzen ein sich die Unterarme rasierender Bodybuilder, der zwar auch sehr nett zu sein scheint und darüber hinaus klug, aber eben ein sich die Unterarme rasierender Bodybuilder ist. Nope. Daneben sitzt ein netter Mann, der auch ein wenig moppelig ist. Exfrau und ein oder zwei Kinder. Igks. Darüber hinaus heißt er wie ein Ex von mir. Ähhnein. Dann kommt ein großer, schlanker Buchhaltertyp, der mich ganz vage an Jeremy Irons erinnert. Ring am Finger, verheiratet. Also nix. Neben mir ein sehr netter Danny DeVito-Klon, mit dem ich ganz gerne plaudere, der mich aber an einen guten Freund erinnert. Also nix. Dann ein netter, unauffälliger Kerl, der wie ich bestimmt auch einen Haufen Charakter hat. Ich kann das so drei Stühle von links schwer beurteilen und nur vermuten, denn bis zum Ende des Kurses werden wir bestimmt nicht mehr als fünf Worte wechseln. Tragisch. Hinter mir sitzen dann noch ein Typ, der sich ziemlich wichtig nimmt, ein radebrechender Osteuropäer, ein Rotschopf, der immer grummelig guckt, ein alter Lehrer mit Chucks und ein ebenfalls radebrechender Asiate, der recht abweisend wirkt. Das war's. Keine Liebe für Kerstin in Sicht. Ich befürchte, ich muss wohl erst einmal auf Polemik setzen. Mist.
Es ist die Geschichte von Reichen und Neureichen, Spießern und Blaustrümpfen, Heiratsschwindlern, Hypochondern und Bankrotteuren, die den jungen Thomas Mann weltberühmt machte. Aus diesem Stoff hat Heinrich Breloer mit einer erstklassigen Besetzung einen neuen großen Spielfilm gemacht.
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