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27. April 2009, 18:20 Uhr

"Es geht nur um geile Weiber und fette Autos"

Über seine Jugend als Dorfpunk hat er einen gleichnamigen Bestseller verfasst. Jetzt ist die Verfilmung des Buches in die Kinos gekommen. Im stern.de-Interview spricht Rocko Schamoni über die Punk-Bewegung der 80er Jahre - und warum die Jugend heute nicht rebellisch ist. Von Carsten Heidböhmer

Dorfpunks, Rocko Schamoni, Film

Ist als Entertainer eine feste Größe in der Hamburger Alternativ-Szene: Rocko Schamoni© Sebastian Widmann/DPA

In seiner Jugend gehörte er zur Punk-Welle, die sich ausgehend von London langsam über den Kontinent ausbreitete und mit zeitlicher Verzögerung auch auf dem platten Land ankam. Rocko Schamoni war in den 80er Jahren ein Punk, Teil jener Jugendbewegung, die sich den Anforderungen der bundesrepublikanischen Gesellschaft komplett verweigerte. Über seine trostlosen Jahre in Lütjenburg an der Ostsee schrieb Schamoni 2004 den Bestseller "Dorfpunks", in dem er vom Aufwachsen auf dem Lande erzählt. Jetzt ist die Verfilmung dieses Buches in den Kinos angelaufen.

Mit Laienschauspielern lässt Regisseur Lars Jessen ("Am Tag als Bobby Ewing starb") diese Epoche wiederauferstehen und bringt das vorherrschende Lebensgefühl einer Dorfjugend zum Ausdruck: gähnende Langeweile. Die jugendlichen Punks vertreiben sich die Zeit, in dem sie eine Band gründen, in der Fußgängerzone herumhängen, auf Partys den Bürgerschreck spielen und viel Bier trinken.

Rocko Schamoni zieht später nach Hamburg, wo er sich schon bald als fester Bestandteil der dortigen Popkulturszene etabliert und dabei seinen Punk-Wurzeln treu bleibt: Er lässt sich nicht vereinnahmen und sucht konsequent nach Alternativen zum System. Trotzdem hat er dabei immer wieder für Aufsehen gesorgt. Als Musiker mit skurrilen Schlagerprojekten, als Komiker in dem Ensemble Studio Braun, als Kneipenwirt mit seinem legendären "Golden Pudel Club", zuletzt mehrfach als Buchautor. Daneben hatte Schamoni Gastauftritte in mehreren Filmen, auch als Komponist von Theaterstücken ist er gefragt.

Herr Schamoni, worin besteht der Unterschied zwischen einem Dorfpunk und einem echten Punk?

Da gibt es keinen Unterschied. Mein Buch richtet sich ja gegen die Vorstellung, Punk habe nur in Großstädten wie London und Düsseldorf stattgefunden. Ein Großteil der Bewegung saß aber auf dem Land. Die waren genauso Punk, sind nur nicht beachtet worden. Punkrocker ist Punkrocker, egal, wo er ist.

Warum sind heutige Bands nicht mehr so politisch wie die deutschen Punkbands der frühen 80er Jahre?

Das hat sich geändert durch den Fall der Mauer und den Untergang des Ostens mitsamt den Werten des Kommunismus. Die Welt, in der wir jetzt leben, ist dagegen komplett auf Kapitalismus, Marktwirtschaft, auf Verkäuflichkeit und Oberfläche getrimmt. Wir sind ja damals aus einer Tradition gekommen, die linke Denktraditionen gekannt hat. Wir sind die direkte Nachfolgegeneration von den ganz harten Politkämpfern und der RAF. Aufgrund des Verfalls linker Werte ist es für die jetzige Generation ganz schwer, diese Tradition aufzunehmen. Das muss man sich erlesen, da muss man Filme drüber kucken, um zu begreifen, wie so etwas überhaupt gehen kann, denn in der heutigen Welt ist das nicht mehr vorhanden.

Das musste man sich damals als Punk doch auch nicht anlesen!

Nein, aber wir haben das einfach in die Hand bekommen. Viele von uns kamen aus Öko-Elternhäusern, die eigentlich gar nicht so übel waren. Es gab da ganz viele politische Gruppen, die Debatten geführt haben und auf Demos gefahren sind. Man ist nach Brokdorf gefahren. Das war ganz selbstverständlich in der Gesellschaft verankert. Die politische Haltung war ganz wichtig, das gehörte einfach zu dem Ausdrucksrepertoire, das du mit dir rumgetragen hast. Das wird heute gar nicht mehr als selbstverständlich angesehen.

Sind die jungen Leute heute wirklich angepasster?

Ja. Wie kann man unangepasst sein, wenn man in einer Zeit lebt, die einem diese Modelle gar nicht mehr überliefert. Die Massenmedien sind heute zehnmal stärker präsent als früher. Alles ist immer nur das gleiche: Es geht darum, möglichst schnell möglichst viel Geld zu machen, geile Weiber, fette Autos, geile Klamotten. Frauen werden zu einer Handelsware gemacht, wie das vor 30 Jahren noch nicht möglich gewesen wäre. Wenn du das von Kindesbeinen an vorgelebt bekommst - wie willst du dich dem entziehen? Ich glaube, dass das Bedürfnis nach Haltung irgendwann wieder wächst. Zum jetzigen Zeitpunkt spüre ich das allerdings überhaupt nicht. Momentan hat die Oberflächenmassage ihren Höhepunkt erreicht.

Wird da die Finanzkrise etwas dran ändern?

Ich habe mich darüber ehrlich gesagt gefreut. Aber dann habe ich gedacht: Warum geht eigentlich keiner auf die Straßen? Eigentlich müsste es doch längst jeden Monat Massendemonstrationen geben, wo die Leute sagen: Es reicht uns. Es muss zu einem grundlegenden Wechsel kommen, wo die Posten geräumt werden, wo das ganze System wirklich verändert wird. Es hat anscheinend noch nicht gereicht. Es muss noch härter werden.

Kommen wir noch einmal auf Ihren Film zurück. In "Dorfpunks" geht eigentlich nur um eines: Langeweile.

Das ist auch das schlimmste, was man mit 18 erleben kann. Heute sehne ich mich danach, weil ich in einem Hamsterrad bin. Ab 30 fängt das Hamsterrad irgendwann an. Aber damals war das extrem quälend. So ein Vakuum. Es passiert nichts, aber ich will doch so viel, und die Welt bedeutet so viel.

Ist diese Langeweile nicht auch ein Segen? Heutige Teenager kennen das doch gar nicht mehr, angesichts der Allgegenwart von Computerspielen, Internet, Fernsehen und Casting-Formaten?

Wenn ich meine Tochter sehe, tut mir das ein bisschen leid. Sie ist 13. Wenn wir nicht drauf achten würden, würde sie durchdaddeln: Computer, fernsehen, chatten. Das gab's früher gar nicht. Drei Programme, und die waren meist langweilig. Du musstest diese ganze Entertainment-Fabrik selber erschaffen.

Ohne Langeweile keine guten Ideen?

Nein. Stell dir mal vor, du darfst keine Langeweile mehr haben! Ich habe mich mal gefragt, ob dieses Langeweilephänomen schmerzlich spürbarer Zeitüberschuss ist, den du vor dir hast. Am Anfang deines Lebens hast du so ein fettes Konto, die Last der Zeit drückt dich. Vielleicht ist genau dieser Überschuss Langeweile.

Von Carsten Heidböhmer
 
 
KOMMENTARE (10 von 22)
 
insert_effect (30.04.2009, 20:21 Uhr)
als
quereinsteiger in dieser doch recht spannende debatte möchte ich anfügen, daß herr schamoni seit vielen jahren platten veröffentlicht die derartig unkommerziell sind daß es eine wonne ist. genau das ist ja der wert seiner arbeit, das konzept , der sinn. eben gegen den kommerz künstlerisch anzusteuern und sich nicht dem markt zu unterwerfen. die platten erschienen selbstverständlich auf independent labels und eine systemkritik muß man ja auch irgendwo anbringen. im interview, im film im lied. das macht er so wie es sich gehört. nach jahrzehntelangem leben von der hand in den mund, also genau so wie es sich für einen echten revolutzer und systemkritiker gehört, hat er jetzt mal ein kleines bischen erfolg. wieviel leute von diesem kleinen erfolg was haben und wie wenig am ende er selbst, kann man sich auch denken, wenn man ein bischen was von diesem geschäft im underground weiß. denn im underground spielt sich das ganze nach wie vor ab auch wenn der stern heute darüber berichtet. das hat alles nichts mit hollywood und dem großen geld zutun. es ist jedenfalls immer schlecht wenn man so völlig unvorbereitet versucht eine meinung zu vertreten wie frau soundso.
da hat jemand offensichtlich nicht einen ton oder sonstwas von rocko schamoni gehört. dies wird sich jetzt aber sicher ändern. sei`s ihm gegönnt.
Siamkatze79539 (30.04.2009, 15:13 Uhr)
es geht nur um geile Weiber
Tja, der Rocko hat doch recht. Das wäre ja eine "arbeit", wenn die sich die heutige Jugendlichen etc. mal protestieren müßten oder gegen ein System sich auflehnen müßten, bzw. sollten, da sind Jungen viel zu satt und zu bequem. Da müßte man auch mal denken, aber das und vieles Anderes fehlt bei den sogenannten Jugendlichen.
Die hängen lieber mit geilen Weibern, Ipods- oder Mp3Playern herum, und das wars auch schon.
Wir, die 68er haben zu viel gemacht, nun können sich die "Heutigen" ja ausruhen und ausruhen .....
najaundso (28.04.2009, 13:36 Uhr)
reiner
ich weiß nich ob sie in die grundsätze der diskussion eingeführt wurden, aber wieder kommen sie mir ohne belege. ich hab es ihnen doch schon mehrfach gezeigt, zitieren sie mich und sagen sie dann was daran kritisieren möchten.
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z.b. wo rechtfertige ich mich denn immer ungefragt? bitte bringen sie doch mal ein beispiel, oder ist dies wieder nur ihre persönliche meinung? weil wenn sie alles nur auf ihre meinung reduzieren OHNE sie zu begründen, dann sollten sie lieber sich von dikussionen fern halten. denn eine meinung hat nunmal jeder, die kunst ist nur diese mit argumente zu unterfüttern. und genau in zweiteren seh ich bei ihnen noch einiges potential.
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aber meinetwegen tun sie weiterhin ihre meinung kund, weil mehr können sie ja leider bisher nicht. was ich schade finde, aber nunja; wer keine argumente hat, kann halt leider nur auf seine meinung verweißen und nimmt diese dann leider immer wieder viel zu wichtig. allerdings möchte ich sie bitte nicht mehr meinen namen mit ihrer meinung in zusammenhang zu bringen. ich fühl mich irgendwann von substanslosem geschreibsel zutiefst gelangweilt, dies führt am nachmittag schnell zur müdigkeit und dann kann ich heute abend wieder nich schlafen. das möchten wir doch nicht!
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und diesem bin ich mir ganz sicher!
najaundso (28.04.2009, 13:01 Uhr)
@DLXSF
ich bemängele folgendes: "Die Welt, in der wir jetzt leben, ist dagegen komplett auf Kapitalismus, Marktwirtschaft, auf Verkäuflichkeit und Oberfläche getrimmt."
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warum macht er einen film zu seinem bekanntesten buch?und warum wird eigentlich zum filmstart ein interview von ihm dazu gegeben? vielleicht weil er ihn möglich gut verkaufen möchte, weil er möchte das möglichst viele den film schauen?
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es prangert halt pseudomoralisch mechanismen an denen er sich selbst bedient. warum muss er mit seiner moralkeule schlagen? warum sagt er denn nich "ich hab bock auf nen film, ich will das den viele schaun" sondern versucht sich als gesellschaftskritiker?
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aber was weiß ich schon?!
Reiner.Unsinn (28.04.2009, 12:59 Uhr)
@najaundso
Ich habe nicht geschrieben, dass ich Sie nicht beleidigen würde, da Sie mir viel zu unwichtig sind. Wo bitte habe ich geschrieben, dass ich Ihnen nicht antworte, da Sie mir zu unwichtig sind?! Jetzt stellen Sie schon wieder etwas als Tatsache dar, was so nie gesagt wurde. Außerdem sind Sie wieder dabei, sich permanent zu rechtfertigen. Und wenn ich den Eindruck habe, dass Sie ein Persönlichkeitsdefizit haben, dann ist das meine ganz persönlich Meinung und keine Beleidigung! Aber meinetwegen drehen Sie sich die Dinge wieder so hin, wie Sie sie brauchen. Mir soll's egal sein!
DLXSF (28.04.2009, 12:26 Uhr)
Ich möchte mich...
...in diese recht sinnfreie Debatte gar nicht groß einmischen. Was ich aber nicht ganz nachvollziehen kann (und deshalb kurz kommentiere), ist die Argumentation von najaundso:
Das man mit Arbeit Geld verdient, ist kein rein kapitalischtes Modell. Auch in sozialistischen Staaten haben die Menschen Entgeld für ihr Schaffen erhalten. Insofern verstehe ich nicht ganz, warum man es Schamoni vorwerfen sollte, dass er von seinem kreativen Schaffen auch Leben möchte. Dies in Kontrast zu setzen mit dem von Schamoni kritisierten "Kapitalismus" finde ich nicht ganz fair. Soll er lieber seine Kunst umsonst zur Verfügung stellen und von Sozialhilfe leben? Das Menschen Geld verdienen wollen hat er in dem Interview doch gar nicht bemängelt!?
najaundso (28.04.2009, 12:02 Uhr)
@reiner
also das ist nun aber arm, warum stehen sie denn nicht zu gesagtem? es ist keine beleidigung einem "Neid und Mißgunst", "ein Problem " und "mit sich und seiner Welt unzufrieden" zu sein zu unterstellen? ach komm nun bitte haben sie doch einen arsch in der hose. jetzt werden sie wohl auf wortglauberei verfallen un argumentieren das problem, neid, missgunst und unzufriedenheit keine beleidigungen sind, aber wenn ein unbeteiligter wie brainuser sich äußert und das beleidigen bemängelt,dann sieht man wie es zu verstehen und wohl auch gemeint ist.
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übrigens zeugt es von nicht viel verstand wenn man einer person die am ende ihres kommentares zumeist "was weiß ich schon?!" schreibt, vorwirft sie meint alles zu wissen. außerdem hab ich mit sicherheit noch nie irgendwas als realität verkauft, da man nicht verkaufen kann was man nicht erfassen kann. sie sollten wirklich mit weniger gefühl und dafür mehr auf argumenten basierend diskutieren.
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zusätzlich finde ich es auch sehr interessant, dass sie einer person die ihnen "viel zu unwichtig" ist schon 2x antworten und sehr emotional auf argumente und das aufzeigen einer gewissen diskontinuität zwischen anspruch des herrn schamoni und seinen taten.
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und zu meinem letzten kommentar den sie als verteidigung gelesen haben. ich dacht eher ich führe die gute parrabell weiter und zeige auf wie herr schamoni redet und wie er handelt. und das ist die doppelmoral die leute die moral fordern immer an den tag legen.
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ps: ich nehme mich selbst kein bischen wichtig, denn da ein jeder von uns irrelevant für die erde ist, kann ich mich selbst doch davon nich ausnehmen.
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aber was weiß ich schon?!
Reiner.Unsinn (28.04.2009, 11:25 Uhr)
@najaundso - Immer schön locker bleiben!
Sie glauben garnicht, wie egal mir ein Rocko Schamoni ist. Vielleicht sollten Sie dazu übergehen, sich nicht ganz so wichtig zu nehmen. Ich habe weder Schamoni's Einstellung verteidigt, noch stellt er für mich irgendwei Vorbild da. Ich weiß leider nicht, vorher Sie diese Informationen über mich haben. ABer wahrascheinlich ist es bei mir genauso wie bei Schamoni : Sie glauben alles zu wissen und verkaufen dies dann als Realität. Außerdem habe ich Sie nicht beleidigt, sondern nur darauf hingewiesen, dass Sie eventuell Probleme mit Ihrer Persönlichkiet haben. Dieser Eindruck wird durch Ihren letzten Kommentar noch verstärkt, indem Sie wieder anfangen sich grundlos zu verteidigen. Glauben Sie mir, Sie sind mir viel zu unwichtig, als dass ich Sie beleidigen würde. Übrigens: Hätte Schamoni den Film machen wollen, um richtig Kohle zu machen, hätte er sich für dieses Projekt keinen Freak ins Boot geholt. Und wenn er doch so ein ausgemachter Kapitalist wäre, hätte er im 'Golden Pudel Club' sicherlich andere Preise und ein anderes Publikum angestrebt. Aber wie schrieben Sie ja bereits - was wissen Sie schon!?
najaundso (28.04.2009, 11:03 Uhr)
@brainuser ein gutes beispiel
allerdings würde der erste sagen, ich helfe immer und überall und wo ich kann, ich kann kein leid sehen. wenn jemand hilfe braucth, dann bin ich da. wenn ich eine not lindern kann, dann bin ich da. wenn auch nur eine seele auf dem erdengrund hilfe braucht, dann bin ich da.
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und dann steckt er die hände in die tasche und geht weg um dem nächsten passanten zu erklären wie sehr er jedem der hilfe braucht sofort und völlig selbstlos hilft.
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eine dritte unbeteiligte person würde einfach dem menschen helfen ohne große worte darüber zu verlieren.
brainuser (28.04.2009, 10:48 Uhr)
Hmmm...
Zwei Menschen stehen neben einem Schwerletzten, dessen Blut gerade den Rasen bewässert.
"Er braucht dringend Hilfe."
"Ich glaube ihnen nicht. Sie haben schon einmal gelogen."
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