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Die Umfragen prophezeiten es schon lange - trotzdem ist es eine Sensation: Cristina Fernández de Kirchner ist die erste gewählte Präsidentin Argentiniens. Die bisherige First Lady wird am 10. Dezember ihren Mann, Néstor Kirchner, im Amt ablösen.
Wenn die Argentinier am Sonntag wählen, bleibt voraussichtlich alles in der Familie: Die besten Karten, die Wahlen zu gewinnen, hat die First Lady des Landes, Cristina Fernández de Kirchner.
Mehr als 7500 Aussteller aus 111 Ländern und jede Menge berühmte Autoren: In Frankfurt ist die 62. Buchmesse eröffnet worden. Gastland ist Argentinien. Dessen Präsidentin bescherte der Schau einen emtionalen Auftakt.
So wie in Buenos Aires hatte man sich das in Peking vorgestellt: Ein Fackellauf mit lächelnden Sportlern, sowie einer Auftakt- und Abschlussfeier, ohne Zwischenfälle. Was aber nicht bedeutet, dass die Argentinier mit Chinas Tibet-Politik einverstanden sind.
Das argentinische Parlament hat der Teilverstaatlichung der Repsol-Tochter YPF mit großer Mehrheit zugestimmt. Der von der Regierung vorgelegte Gesetzentwurf wurde am Donnerstag (Ortszeit) in der Abgeordnetenkammer mit 208 gegen 32 Stimmen verabschiedet.
Großbritannien und Argentinien haben inmitten neuer Spannungen des Beginn des Falklandkriegs vor 30 Jahren gedacht.
Weil Argentinien bei der Berechnung seiner Inflation nicht mehr allein zu Rande kommt, sollen es nun Experten des im Land verhassten Internationalen Währungsfonds (IWF) richten.
Der frühere argentinische Präsident Néstor Kirchner ist tot. Der Ehemann der amtierenden Staatschefin Cristina Kirchner starb einen "plötzlichen Tod" infolge eines Herzinfarktes.
Die deutsche Buchbranche rechnet in diesem Jahr mit einem leicht steigenden Umsatz.
Die Union Südamerikanischer Nationen (UNASUR) will in der diplomatischen Krise zwischen Venezuela und Kolumbien vermitteln.
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Cristina Elisabet Fernández de Kirchner ist eine argentinische Politikerin und die aktuelle Präsidentin Argentiniens. Sie wurde am 28. Oktober 2007 gewählt und trat das Amt am 10. Dezember 2007 an. Kirchner war seit 2005 Senatorin für Buenos Aires und gab im Juli 2007 ihre Kandidatur für das Präsidentenamt bekannt. Sie galt schon im Vorfeld als Favoritin für die Präsidentenwahl. Ihr Vorgänger im Präsidentenamt ist ihr Ehemann Néstor Kirchner.
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