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Argentinien: Präsidentin Kirchner will Staatspleite verhindern

Alarmbereitschaft in Argentinien: Dem Land droht die Zahlungsunfähigkeit, doch noch versucht Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner die Gläubiger zu beruhigen. Keine leichte Aufgabe.

Argentiniens Präsidentin glaubt nicht, dass die Einstufung Argentiniens als "Default" (Zahlungsausfall) sinnvoll sei

Argentiniens Präsidentin glaubt nicht, dass die Einstufung Argentiniens als "Default" (Zahlungsausfall) sinnvoll sei

Cristina Fernández de Kirchner, Staatschefin Argentiniens hat unmittelbar vor dem drohenden technischen Zahlungsausfall ihres Land erneut die volle Bereitschaft erklärt, die Forderungen aller Gläubiger zu bedienen. Allerdings seien dafür "gerechte, ausgeglichene, legale und nachhaltige" Bedingungen nötig, betonte sie Dienstag beim Gipfel des südamerikanischen Wirtschaftsblocks Mercosur in Caracas. Sie glaube nicht, dass die Einstufung Argentiniens als "Default" (Zahlungsausfall) sinnvoll sei. "Default heißt, dass einer nicht zahlt, und Argentinien hat gezahlt", betonte Kirchner nach lokalen Medienangaben.

Die Staatschefin übernahm am Dienstag turnusgemäß die Präsidentschaft des Mercosur-Blockes. Dem Bündnis gehören Brasilien, Argentinien, Venezuela, Uruguay und Paraguay an. Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro hatte Kirchner zuvor im Kampf gegen die Milliarden-Forderung von US-Hedgefonds die Unterstützung der Mercosur-Staaten zugesichert. In New York laufen derzeit noch Verhandlungen. Die Frist läuft aber am Mittwoch um Mitternacht aus. Ohne Einigung dürften Ratingagenturen Argentinien, die zweitgrößte Volkswirtschaft Südamerikas, bereits am Donnerstag als Zahlungsausfall einstufen.

Die klagenden US-Fonds pochen auf die volle Auszahlung von Anleihen und haben in diesem Fall einen Rechtstitel vor einem US-Gericht erwirkt. Argentinien weigert sich aber, weil dadurch ein milliardenschwerer Schuldenschnitt-Deal mit der überwiegenden Mehrheit der Gläubiger ins Wanken geraten könnte. Sollte das passieren, könnte schlimmstenfalls aus einem technischen Zahlungsausfall eine echte Staatspleite werden.

she/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(