Mercosur

Artikel zu: Mercosur

Baum auf einem Feld in Brandenburg

Mercosur: Agrarminister Rainer will genau auf Einhaltung von Schutzklauseln achten

Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) hat Verständnis für die Sorge von Bauern wegen des Handelsabkommens zwischen der EU und den südamerikanischen Mercosur-Staaten geäußert. Die vorgesehenen Schutzklauseln seien ein wichtiger Schritt, um die "durchaus sensiblen Agrarmärkte" abzusichern, sagte Rainer am Dienstag in Berlin. Entscheidend sei nun, dass die Schutzklauseln in der Praxis auch wirken.
Traktoren in Paris vor dem Grand Palais

Landwirte protestieren mit Traktoren in Paris gegen Mercosur-Abkommen

In Frankreich haben Landwirte auch am Dienstag gegen ein Handelsabkommen zwischen der EU und den südamerikanischen Mercosur-Staaten protestiert. Dutzende Traktoren fuhren am Morgen in die Hauptstadt Paris, wie die Polizei mitteilte. Nach ihren Angaben waren es um 07.00 Uhr rund 150 Traktoren, erwartet wurden 300. Die Landwirte wollen entlang der großen Verkehrsadern wie der Champs-Élysées fahren und damit den Verkehr stören. 
Merz und Modi lassen zusammen einen Drachen hochsteigen

Merz vereinbart in Indien verstärkte ökonomische und militärische Beziehungen

Deutschland und Indien wollen ihre wirtschaftlichen und militärischen Beziehungen deutlich ausbauen. Das vereinbarten Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und der indische Premierminister Narendra Modi am Montag am ersten Tag des Kanzlerbesuchs im bevölkerungsreichsten Land der Erde. Bei der Kooperation im Rüstungsbereich geht es laut Merz auch darum, die Abhängigkeit Indiens von Militärmaterial aus Russland zu mindern. 
Amélie de Montchalin

Frankreich sucht weiter nach Haushaltskompromiss - Regierung droht mit Neuwahlen

Frankreich sucht weiter nach einem Haushaltskompromiss: Zwei Tage vor Beginn der Debatte in der Nationalversammlung will Haushaltsministerin Amélie de Montchalin am Montag Vertreter mehrerer Fraktionen empfangen, um nach möglichen Lösungen zu suchen. Am Vortag hatte der Haushaltsausschuss der Nationalversammlung den aktuellen Gesetzesentwurf abgelehnt. Premierminister Sébastien Lecornu hat das Ziel gesetzt, den Haushalt bis Ende Januar durch das Parlament zu bringen.