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Bundeskanzlerin Merkel und Japans Regierungschef Abe

Merkel und Abe bekräftigen Engagement für Multilateralismus und Freihandel

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der japanische Regierungschef Shinzo Abe haben bei einem Treffen in Tokio ihr gemeinsames Engagement für Multilateralismus und Freihandel bekräftigt.

EU-Kommissionspräsident Juncker

Juncker lobt neues Freihandelsabkommen zwischen EU und Japan

Freihandelsabkommen der EU-Staaten mit Japan tritt in Kraft

Containerhafen in Tokio

Weltgrößte Freihandelszone

EU-Staaten starten Freihandelsabkommen mit Japan

Änderungen im Februar 2019

Verbraucher

Fahrverbote und Werbung bei Whatsapp: Das ändert sich ab 1. Februar 2019

Ceta ist seit 2017 weitgehend in Kraft

EuGH-Generalanwalt: EU-Handelsabkommen mit Kanada ist mit Unionsrecht vereinbar

Donald Trump will nie gesagt haben, dass Mexiko die Mauer zahlt - sechs Beispiele, die das Gegenteil beweisen

Streit um Grenzmauer

Trump will nie gesagt haben, Mexiko bezahle die Mauer direkt – sechs Beispiele beweisen das Gegenteil

EU-Handelskommissarin Malmström

EU-Freihandelsabkommen mit Japan nimmt letzte politische Hürde

May und Trump am Rande der UN-Vollversammlung im September

Trump sieht Brexit-Deal als mögliches Hindernis für Handelsabkommen mit London

In Mannheim ist ein vierjähriger Junge zehn Meter in die Tiefe gestürzt und schwer verletzt worden. Die Polizei ermittelt.
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News des Tages

Vierjähriger stürzt von Balkon zehn Meter in die Tiefe

Deutsche Exportwirtschaft warnt vor hartem Brexit

Deutsche Exportwirtschaft warnt vor Milliardenkosten bei hartem Brexit

Weißes Haus

"Sie denken niemals nach": So abfällig behandelt Trump zwei Reporterinnen

Nafta

USA und Kanada einigen sich in letzter Minute auf Handelsabkommen

Menschen demonstrieren in Birmingham gegen den Brexit

Konservative streiten bei Parteitag in Birmingham über Brexit-Kurs

Kanadas Außenministerin Chrystia Freeland

Kanadas Außenministerin verschiebt wegen Nafta-Verhandlungen Rede vor der UNO

Großbritanniens Ex-Außenminister Boris Johnson

Boris Johnson stellt eigenen Brexit-Plan vor

Tusk vor der Presse in Salzburg

EU erteilt Mays Brexit-Plan zu Handelsbeziehungen klare Absage

Trump warnt US-Kongress vor Einmischung

Trump droht Kanada mit Ausschluss aus Nafta-Abkommen

Kanadas Außenministerin Chrystia Freeland in Washington

Nafta-Gespräche zwischen USA und Kanada auf nächste Woche vertagt

Kanadas Außenministerin Freeland

Ringen um Nafta-Neuauflage auch mit Kanada tritt in entscheidende Phase

Gerste auf einem Feld in Nordrhein-Westfalen

Deutsche Bauern erwarten deutlich mehr Exporte durch Freihandelsabkommen mit Japan

Nicht nur in Deutschland - hier ein Foto aus der Nähe von Hannover - herrscht große Hitze. Auch in Großbritannien ist es ungewöhnlich warm.
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News des Tages

Wegen Hitze: Wasserversorger kündigt Verbote für Hobbygärtner an

Trump und May vor der Presse in Chequers

May: London und Washington wollen "ambitioniertes" Handelsabkommen

US-Präsident Donald Trump beim G7-Gipfel in La Malbaie in der kanadischen Provinz Québec

Bericht: Trump soll sich bei G7-Gipfel abfällig über die Nato geäußert haben

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.