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Stefan Raab bekommt Comedy-Ehrenpreis

Nur wenige Monate, bevor Stefan Raab seine Karriere beendet, wird der TV-Moderator ausgezeichnet: Mit dem Ehrenpreis des Deutschen Comedypreises. Raab sei im deutschen Entertainment "unangefochtener Klassenprimus", heißt es.

DPA

Kurz vor seinem Abschied vom Bildschirm erhält TV-Moderator den diesjährigen Ehrenpreis des Deutschen Comedypreises. Das teilte der Fernsehsender RTL mit. "Stefan Raab ist der unangefochtene Klassenprimus des deutschen Entertainments", begründete Ralf Günther, Geschäftsführer der Köln Comedy, die Entscheidung.

Keiner könne so virtuos wie er Comedy und Musik in ständig neuen Darstellungsformen präsentieren. Die Verleihung findet an diesem Dienstag in Köln statt. RTL strahlt die Show am 31. Oktober (22.15 Uhr) aus. Raab, der an diesem Dienstag 49 Jahre alt wird, will Ende des Jahres als TV-Entertainer aufhören. Bis dahin wird "TV Total" wie gewohnt Montags ausgestrahlt. 

Über Raabs Beweggründe schwieg sich das Management bislang aus. Ebenfalls unklar ist, was mit den Sendeplätzen passiert.

Raab, der seine Bildschirmkarriere Anfang der 90er Jahre beim Musiksender Viva begonnen hatte, hatte bei "" zuletzt mit sinkenden Quoten zu kämpfen. 


kis/DPA

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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