Vergewaltigung

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Fundort der Leiche

Ermordete Elfjährige in Frankreich: Staatsanwalt bestätigt Identität des Opfers

Traurige Gewissheit nach dem Fund einer Kinderleiche in Frankreich: Bei den am Vortag gefundenen sterblichen Überresten handelt es sich nach Angaben der Justiz um die ermordete Lyhanna. „Die Identität des Opfers wurde durch einen DNA-Abgleich bestätigt“, erklärte der Staatsanwalt der südwestfranzösischen Stadt Agen, Olivier Naboulet, am Freitag. Zuvor hatte Präsident Emmanuel Macron Missstände im französischen Justizsystem eingeräumt. 
Polizeiauto

Missbrauchsverdacht gegen führenden Buddhisten aus Rheinland-Pfalz

In Rheinland-Pfalz ist ein ehemals führender Vertreter eines buddhistischen Klosters wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern und der Vergewaltigung festgenommen worden. Dem 59 Jahre alten Mann werden mehr als hundert Fälle vorgeworfen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag in Kaiserslautern mitteilten. Er sei in einem Hotel in Kaiserslautern gefasst worden, wo er sich versteckt gehalten habe.
Justizministerin Hubig

Sexualstrafrecht: Hubig will „Ja heißt Ja"-Regelung

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) setzt sich im Sexualstrafrecht für eine Einführung des Konsensprinzips nach dem Motto „Nur Ja heißt Ja“ ein. „Ich persönlich bin dafür, dass wir diesen konsequenten Schritt zu 'Ja heißt Ja' im Strafrecht in Deutschland gehen“, sagte Hubig am Freitag in Luxemburg. Sie wolle nun in der Koalition mit der Union über einen solchen Schritt beraten.
Polizeiwagen

In Frankreich gefundene Kinderleiche ist vermutlich vermisstes Mädchen

Der Fall einer seit sechs Tagen vermissten Elfjährigen sorgt in Frankreich für Entsetzen und Empörung: Nach intensiver Suche unter Beteiligung zahlreicher Freiwilliger wurde auf dem Gelände eines Bauernhofs im südwestfranzösischen Département Gers eine Kinderleiche gefunden, bei der es sich vermutlich um das verschwundene Mädchen handelt. Durch eine Autopsie solle die Identität formell festgestellt werden, teilte die Staatsanwaltschaft von Agen am Donnerstag mit. Auch die Todesursache werde noch geprüft.