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Die Wogen schlagen hoch, nachdem der Sperrzaun an der Grenze zwischen Mexiko und den USA genehmigt wurde. Für den mexikanischen Außenminister Derbez ist der Zaun eine Beleidigung, für Präsident Fox eine zweite Berliner Mauer.
In blutigen Drogenkrieg in Mexiko sind seit Jahresbeginn einem Zeitungsbericht zufolge bereits mehr als 10.
In Mexiko herrscht Krieg: Krieg zwischen Drogenkartellen und Drogenkartellen und dem Staat. Mehr als 2700 Menschen wurden in diesem Jahr schon ermordet, hunderte entführt. Und die Polizei arbeitet all zu oft mit dem organisierten Verbrechen zusammen.
In Paraguay geht eine Epoche zu Ende. Nach 61 Jahren an der Macht verliert die Colorado-Partei das Präsidentenamt. Der neue Staatschef ist ein Linker: Fernando Lugo. Noch rätselt man, ob er eher Hugo Chávez in Venezuela oder dem pragmatischen Luiz Inácio Lula da Silva in Brasilien ähnelt.
Der UN-Sicherheitsrat werde als Instrument der Bedrohung und Nötigung eingesetzt, sagte Ahmadinedschad vor der UN-Vollversammlung. US-Präsident George W. Bush hatte ihm zuvor vorgeworfen, Terroristen zu unterstützen und nach Atomwaffen zu streben.
Amtsübernahme in Mexiko: Der neue Präsident Felipe Calderon bespricht mit Staatschef Vincente Fox den Machtwechsel. Derweil will Wahlverlierer Lopez Obrador eine Gegenregierung aufstellen.
Zwei Monate nach der Präsidentenwahl in Mexiko haben die Richter des Bundeswahlgerichts den rechtsliberalen Felipe Calderón zum Sieger gekürt. Der unterlegene Lòpez Obrador denkt nun an eine Parallelregierung.
Mexiko wählt einen neuen Präsidenten und wartet gespannt auf das Ergebnis, was knapper wohl nicht ausfallen könnte: Aktuell liegt der Kandidat der Regierungspartei 0,09 Prozent vor seinem Gegenkandidaten.
Das Wasser auf der Welt ist knapp, auf dem Weltwasserforum in Mexiko-Stadt beraten Experten über seine gerechtere Verteilung. Am Rande randalierten Dutzende Demonstranten - sie fürchten die Privatisierung des Wasserhandels.
US-Präsident Bush hat das von Hurrikan "Wilma" verwüstete Katastrophengebiet in Florida besucht. Den sechs Millionen betroffenen Einwohnern sicherte er schnelle Hilfe zu. Derweil formiert sich mit Sturm "Beta" der 23. Wirbelsturm der Saison.
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Vicente Fox Quesada [biˈsente fɔks keˈsaða] war von 2000 bis 2006 der Präsident von Mexiko. Im Juli 2000 wurde Fox nach einer aggressiven Wahlkampagne, die vor allem das private Leben seiner Konkurrenten thematisierte, zum Präsidenten gewählt. Viele Stimmen gewann er aber auch mit dem Argument, nur durch seine Wahl könne die seit über 70 Jahren regierende Partido Revolucionario Institucional abgelöst werden, da die andere Oppositionspartei Partido de la Revolución Democrática in den Umfragen ...
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