Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Zur Veröffentlichung seiner Memoiren hat der ehemalige US-Präsident George W.
Die Folterer des mutmaßlichen Drahtziehers der Anschläge vom 11. September 2001 handelten offenbar mit Genehmigung des Weißen Hauses. Wie aus seinen Memoiren angeblich hervorgeht, hat der frühere US-Präsident George W. Bush selbst das sogenannte Waterboarding genehmigt.
Folter, Willkür, Militärtribunale: Im Gefangenenlager in Guantanamo sind den USA in ihrem Kampf gegen den Terror die Maßstäbe verrutscht. Die Schließung des Lagers ist aber nicht abzusehen.
Unfassbarer Vorfall in den USA: Ein Soldat soll dort seine kleine Tochter per Waterboarding zum Lernen des Alphabets gezwungen haben. Gemeinsam mit seiner Freundin hielt er das vierjährige Mädchen mit dem Gesicht nach oben unter einen laufenden Wasserhahn. Jetzt steht er wegen Körperverletzung vor Gericht.
Die veröffentlichte Chronologie der US-Foltermaßnahmen belastet auch Bushs ehemalige Außenministerin: Condoleezza Rice soll offenbar bereits im Sommer 2002 Foltermethoden bei Verhören mutmaßlicher Terroristen abgesegnet haben. Ihr drohen jetzt juristische Folgen.
Drastische Folter-Vorwürfe: Laut "New York Times" soll der Drahtzieher der Anschläge vom 11. September, Chalid Scheich Mohammed, allein in einem Jahr 183-mal durch Waterboarding gefoltert worden sein. Auch ein anderer mutmaßlicher Terrorist wurde offenbar mehr als 80-mal gequält.
Die Bilder sind grausam wie die Realität - und bald sollen sie in die britischen Kinos kommen. Ein Film der Menschenrechtsorganisation Amnesty International prangert in einem Spot die Methoden des sogenannten Waterboarding an - eine Foltermethode, wie sie die CIA bei Terrorverdächtigen anwendet.
Der frühere US-Präsident George W.
Agenten des US-Geheimdienstes CIA haben bei ihren Verhören ihre Gefangenen mit menschenunwürdigen Praktiken behandelt und gefoltert. Ein Bericht führt die Methoden nun detailliert auf. Eine Liste der Unmenschlichkeit.
Die Folterfrage rührt an den Grundfesten der amerikanischen Nation: Wie weit darf man gehen, um der nationalen Sicherheit willen? Es ist an Barack Obama diesen Skandal aufzuklären, es geht um sein Ansehen, um alles, wofür er steht. Doch der neue US-Präsident laviert mehr herum, als er sollte.
Nacktverhöre, Schlafentzug, Waterboarding - unter US-Präsident George W. Bush waren diese Folterpraktiken autorisierte Verhörmethoden. Nachfolger Barack Obama hat sie inzwischen zwar untersagt, will CIA-Mitarbeiter für ihr Handeln in der Vergangenheit aber nicht bestrafen.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Cheney CIA Folter Guantanamo Khalid Scheich Mohammed Kongress Kuba Methode Michael Hayden Rice Scheich Mohammed Soldat Terroranschläge Terrorismus Terrorverdächtigen Verhörmethoden Washington Post Weißes Haus
Angela Merkel Barack Obama Barack Obama Bill Clinton Chalid Scheich Mohammed Dick Cheney Dick Cheney Donald Rumsfeld Eric Holder Frank-Walter Steinmeier George W. Bush George W. Bush Hillary Clinton John Ashcroft John McCain Leon Panetta Mohammed Atta Murat Kurnaz Nancy Pelosi Wolfgang Schäuble
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".