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Flüchtlingspolitik in den USA: Trump würde Waterboarding wiedereinführen

Mit "harschen" Verhörmethoden hat die CIA den Ruf der USA beschädigt. Doch das ficht Donald Trump, Möchtegern-Präsidentschaftskandidat, nicht an. Sollte er ins Weiße Haus einziehen, würde er wieder Foltern lassen.

Trump Wahlkampf

"Eine Menge schlechter Dinge passieren in Europa. Frag einfach die Leute, die in Deutschland leben" - Donald Trump, möglicher republikanischer Präsidentschaftskandidat

Der republikanische US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump ist für die Wiedereinführung "harscher" Verhörmethoden im Kampf gegen Terrorismus - und würde im Fall eines Wahlsieges auch das Waterboarding zulassen. "Waterboarding ist Peanuts verglichen mit dem, was sie mit uns machen", sagte der Immobilienmogul in einem Interview des Senders ABC.

Die Methode, bei der Ertränken simuliert wird, war nach den Anschlägen vom 11. September 2001 bei Verhören Terrorverdächtiger in geheimen CIA-Gefängnissen angewendet worden. US-Präsident Barack Obama hatte das Waterboarding und andere Folterpraktiken verboten.

"Fragt doch die Deutschen"

Trump sprach sich in dem Interview auch für Datenbanken über syrische Flüchtlinge aus, die in die USA einreisen, und für die Überwachung "bestimmter" Moscheen. "Wenn ich mir diese Migration anschaue und diese Menschenschlangen, dann sehe ich all diese sehr stark aussehenden Männer und ich sehe sehr wenige Frauen, ich sehe wenige Kinder", sagte der Republikaner, der im Rennen um die republikanische Präsidentschaftskandidatur laut den meisten Umfragen vorne liegt.

"Da geht etwas Merkwürdiges vor sich. Und wenn man sieht, was in Europa passiert ist, eine Menge schlechter Dinge passieren in Europa. Frag einfach die Leute, die in Deutschland leben", sagte Trump an den Talkshow-Gastgeber George Stephanopoulos gerichtet.
 

nik/DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(