Mit Google zu den höchsten Gipfeln der Welt: Das Internetunternehmen hat seinen Dienst Street View um 360-Grad-Fotos aus Hochgebirgen ergänzt. Virtuell geht es zum Kilimandscharo und Mount Everest.
Google bietet in seinem Straßenbilderdienst Street View ab sofort auch Aussichten von den höchsten Gipfeln der Welt. Reiselustige können virtuell unter anderem die Aussicht vom höchsten Berg der Erde, dem Mount Everest, vom Kilimandscharo in Afrika sowie vom Berg Elbrus im Kaukasus genießen.
Mit dem Laptop oder Tablet auf dem Sofa liegend, so bequem kann eine Bergbesteigung mit den digtalen Bildern sein: Ohne "Lawinen, Steinrutsche, Felsspalten und Gefahren durch Höhe und Wetter" kann der Rundumblick genossen werden, erklärte Google im Firmenblog. Vier der sieben höchsten Berge auf jedem Kontinent können ab sofort virtuell erstürmt werden.
Das Basislager am Aconcagua in Argentinien, dem mit 6962 Metern höchten Berg Nord- und Südamerikas.
Das Basislager am Fuße des Mount Everest. Der mit 8848 Metern höchste Gipfel der Erde verhüllt sich in Nebel.
Schnee an den Hängen des Vulkans Kilimandscharo, dem mit 5893 Metern höchsten Bergmassiv Afrikas.
Auf dem Westgipfel des 5642 Meter hohen Elbrus, dem höchsten Berg Russlands.
Google hatte seinen Bilderdienst 2007 gestartet und war dazu mit seinen Teams durch sämtliche Gegenden der Erde gelaufen und gefahren. Diskussionen gab es unter anderem über den Datenschutz bei dem Projekt. Hausbesitzer und Mieter können ihre Domizile auf Antrag unkenntlich machen lassen.
Millionen Internet-Nutzer, die auf den RSS-Dienst Google Reader als Nachrichtenticker vertrauen, werden sich eine Alternative suchen müssen. Google macht den 2005 gestarteten Service am 1. Juli dicht.
Mobiler Kartendienst Google Maps kehrt zum iPhone zurückApple wollte alles besser machen: Zum Verkaufsstart des iPhone 5 gab es einen eigenen Kartendienst für iOS 6. Das fehlerhafte Programm wurde zum peinlichen Desaster. Jetzt gibt es wieder Google Maps.