Die niedrigen Zinsen für Immobilienkredite sind derzeit kaum zu toppen. Die Zeitschrift "Finanztest" hat aber nach weiteren Sparmöglichkeiten gesucht - und wurde fündig. Von Katja Reith

Eine Immobilienfinanzierung kann teuer werden. Jeder Prozentpunkt macht einen Unterschied.© colourbox.de
Die Zinsen für Immobilienfinanzierungen sind aktuell noch immer historisch niedrig. Zukünftige Eigenheimbesitzer sollten sich davon aber nicht täuschen lassen: Ein Vergleich der Angebote lohnt sich! Stellt man das günstigste und das teuerste Kreditangebot gegenüber, können sich Mehrkosten von mehreren zehntausend Euro ergeben.
Die Zeitschrift "Finanztest" hat daher die Angebote von mehr als 100 Banken, Kreditvermittlern, Bausparkassen und Versicherern unter die Lupe genommen. Herausgekommen ist eine Übersicht der günstigsten Finanzierungsangebote, unterschieden nach sechs typischen Finanzierungsfällen für Immobilien. Die wichtigsten Ergebnisse sind auf den nächsten Seiten zusammengefasst.
Unabhängig von dem Vergleich der einzelnen Fallbeispiele empfehlen die Autoren der Studie jedem potenziellen Immobilienbesitzer und Kreditnehmer sich über ein paar grundsätzliche Fragen Gedanken zu machen, bevor sie Finanzierungsangebote einholen: Wie hoch muss mein Kredit sein? Wie viel Eigenkapital kann ich aufbringen? Welche monatliche Rate kann ich mir leisten? Und wann will ich schuldenfrei sein? Förderungen durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), den Bund und die Länder können einen Kredit wesentlich vergünstigen. Informieren lohnt sich! Einen Überblick, wie man sich auf das Projekt "Immobilienkredit" vorbereiten kann, gibt es hier.
Den ganzen Artikel der Zeitschrift "Finanztest" finden Sie unter www.test.de.