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Mini Modellpflege 2021 Die letzte Runde

Mini Modellpflege 2021
Mini Modellpflege 2021
© press-inform - das Pressebuero
Die kommende Mini-Generation wird derzeit zusammen mit dem chinesischen Kooperationspartner Great Wall entwickelt. Da die nächste Familie jedoch erst 2023 auf den Markt rollen wird, gibt es für die aktuellen Fahrzeuge nochmals eine Modellpflege.

Um die Überarbeitungen zu erkennen muss man schon ganz genau hinschauen und wird dann trotzdem lange suchen müssen. Verschwunden sind die Nebelscheinwerfer, denn diese Funktion wird ab sofort von einem Schlechtwetterlicht übernommen, das in die LED-Hauptscheinwerfer integriert ist. Die Heckschürze bekommt ebenfalls eine mittige LED-Nebelschlussleuchte. Ansonsten ist der Kühlergrill leicht gewachsen und bekommt eine Blende in schwarz oder Wagenfarbe. Wie bei anderen Marken gibt es nun auch ab Werk für jeden Mini ein Schwarzpaket, bei dem alle wichtigen Karosseriedetails wie Griffe, Einfassungen, Leisten und Logos in schwarz zu bekommen sind.

Im Innenraum ist schon mehr passiert, denn alle Modelle verfügen nach der Modellpflege im März über das 8,8 Zoll große Zentraldisplay und ein allerdings nur fünf Zoll großes Instrumentendisplay hinter dem Steuer. Das neue Lenkrad ist nunmehr auch mit einer Heizung zu bekommen und die Fahrerassistenzsysteme wurden um die überfälligen Funktionen Stopp & Go und Spurverlassenswarnung erweitert. "Mit der aktuellen Modellüberarbeitung erreicht der Mini einen Reifegrad, der ihn in den Bereichen Design, Produktsubstanz und Premium-Qualität mehr denn je zu einer Ausnahmeerscheinung im Kleinwagen-Segment macht", sagt Mini-Chef Bernd Körber, "der Mini ist und bleibt das Original, das aus der Menge heraussticht und sich immer wieder neu erfindet."

Kaum etwas getan hat sich bei den Motoren, denn diese sind abgesehen von einer neuen Schadstoffeinstufung weitgehend unverändert. So gibt es den 1,5 Liter großen Dreizylinder in Mini, Mini Fünftürer und Mini Cabrio in den drei Leistungsstufen von 75, 102 und 136 PS. Der stärkere Zweiliter-Turbo leistet wahlweise 178 oder 231 PS. Der elektrische Mini Cooper SE schafft mit seinen 135 kW / 184 PS eine Reichweite von 203 Kilometern, bis er nachladen muss. Die Verbrenner werden serienmäßig mit einem 6-Gang Handschaltgetriebe kombiniert. Mit Ausnahme der 75 PS starken Basisvariante können alle Modelle auch mit einem siebenstufigen Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden. Die John-Cooper-Works-Versionen verfügen über eine Achtstufenautomatik. Dieselversionen sind nicht mehr im Angebot. Preislich geht es bei 19.500 Euro für den Mini One First als Dreitürer los. Kauftipp bleibt der 178 PS starken Mini Cooper S, der mindestens 26.800 Euro kostet. Teuerster Mini ist aktuell das 231 PS starke John Cooper Works Cabrio mit 37.200 Euro.

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