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Held der A9: Tesla-Fahrer rettet Mann auf der Autobahn das Leben

Was für eine Heldentat! Auf der A9 bei München hat ein Tesla-Fahrer einem Mann das Leben gerettet. Dafür riskierte er nicht nur sein teures Auto, sondern auch sein eigenes Leben.

Der Fahrer des Tesla rettete dem Passat-Fahrer das Leben

Der Fahrer des Tesla bremste den VW Passat mitten auf der Autobahn aus

Es ist eine wahre Heldentat: Ein Tesla-Fahrer hat auf der Autobahn einem Mann das Leben gerettet - indem er einen Auffahrunfall provozierte.

Der Mann war mit seinem Sportwagen auf der A9 in Richtung Norden unterwegs, als ihm in Höhe der Anschlussstelle Garching-Süd ein VW Passat auffiel, der Schlangenlinie fuhr. Als er den Wagen überholte, bemerkte er, dass der etwa 50-jährige Fahrer hinterm Steuer das Bewusstsein verloren hatte. 

Tesla-Fahrer bremst Passat aus

Geistesgegenwärtig fuhr der Tesla-Fahrer langsamer und ließ den Passat auf sein Auto auffahren, um so die Geschwindigkeit zu reduzieren. Auf diese Weise brachte er den Wagen schließlich zum Stehen. 

Die alarmierten Rettungskräfte fanden beide Fahrzeuge auf der linken Fahrspur. Sie zogen den Passat-Fahrer aus dem Wagen. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt wurde er in eine Spezialklinik transportiert.


jek
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.