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"Eat Lead: The Return of Matt Hazard": Wer um alles in der Welt ist Matt Hazard?

Der einstmals gefeierte Videospieleheld Matt Hazard steckt nach ein paar Flops in einer Sinnkrise. Da kommt ihm das Angebot, die Hauptrolle in einem neuen Shooter zu übernehmen, gerade recht. Das Ergebnis ist "Eat Lead: The Return of Matt Hazard" für PS3 und Xbox 360.

Das Schöne an "Eat Lead: The Return of Matt Hazard": Es nimmt sich selbst nicht ernst - und das ist auch gut so. Denn weder die die Grafik, das Gameplay oder die Geschichte reißen PS3- oder Xbox-360-Spieler vom Hocker. Was die Ballerei aber zumindest für ein paar Stunden interessant macht, ist ihr Humor. "Eat Lead" versucht, die Videospielehistorie zu parodieren. Und dieser Plan geht größtenteils auch auf.

An Seitenhieben auf populäre Games wie "Halo", "Metal Gear Solid", "World of Warcraft" oder "Hitman" sowie schräge Design-Eigenheiten der letzten Jahre (Quick-Time-Events, nervige Tutorials) wird ebenfalls nicht gespart. Und auch die Einzeiler, die Matt Hazard ab und an vom Stapel lässt, haben es in sich. Schade nur, dass einige Gags in deutschen Übersetzung nicht zünden wollen. Dafür gebührt der Hintergrundmusik ein dickes Lob, die das hektische Bildschirmtreiben perfekt untermalt.

Aber worum geht's eigentlich? Bei seinem vermeintlichen Comeback muss sich Matt Hazard acht grafisch unspektakuläre Kapitel lang mit allerlei lebenden und toten Widersachern auseinandersetzen. Einen großen Unterschied bemerkt der Spieler allerdings nicht, da beide Gegnertypen in etwa gleich doof agieren. Entweder sie verschanzen sich hinter Objekten, die sich zerstören lassen. Oder sie stürmen blind drauf los und enden als Kanonenfutter. Einzig die Klischee-Bossgegner erweisen sich als härtere Brocken. Eigentlich unnötig, aber ziemlich komfortabel: Herr Hazard kann blitzschnell die Deckung wechseln. Es genügt, in die entsprechende Richtung zu blicken und eine Taste zu drücken, schon läuft er zur neuen Position. Braucht man nur nie ...

Eat Lead: The Return of Matt Hazard

Hersteller/Vertrieb

Vicious Cycle/Koch Media

Genre

Action

Plattform

PlayStation3, Xbox 360

Preis

ca. 45 Euro

Altersfreigabe

ab 16 Jahren

Alles in allem ist "Eat Lead" mit Sicherheit kein Spiel, das sich Langzeitmotivation auf die Fahnen geschrieben hat. Einen Co-Op-Modus und Online-Mehrspielervarianten sucht man vergebens, sodass der flache Spaß nach maximal zehn bis zwölf Stunden vorbei ist.

Artur Hoffmann/Teleschau / TELESCHAU
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