HOME

"Odama": Wenn Hektik, Kugeln und pures Glück aufeinander prallen ...

Seltsamer Genre-Mix, bei dem der Spieler flippern, kommandieren und letztlich alles platt machen muss.

Die banale Geschichte, die hier von einem äußerst energischen Japaner vorgetragen wird, tut nur wenig zur Sache. Zwei Clans mögen sich nicht sonderlich, das sollte genügen. Die guten Yamanouchis haben jedoch einen Vorteil: die Odama - eine gewaltige Kugel, die sich über das Schlachtfeld schießen lässt.

Im Nu werden damit gegnerische Reihen gelichtet, Breschen in dicke Mauern geschlagen und Scheunen platt gewalzt, aber auch die eigenen Soldaten überrollt, die versuchen, eine Glocke ins feindliche Lager zu tragen. Damit dies gelingt und die Kollateralschäden überschaubar bleiben, muss der Spieler Kommandos in das Mikro brüllen: rechts, sammeln, stürmen! Klingt komisch, ist aber so - und recht unzuverlässig obendrein.

Weil die eigenen Mannen auch noch recht zäh über den Bildschirm wuseln und dabei in großen Comic-Blasen wie die Wildgänste schnattern, die Glocke nicht zurückgedrängt werden darf, der gegnerische General Welle um Welle Samurai-Krieger in die Schlacht schickt, der Lauf der Kugel durch Kippen des Spielfelds beeinflusst werden kann, dem Spieler ein herbes Zeitlimit im Nacken sitzt und Boni zufällig auftauchen, mutiert "Odama" zum reinen Glücksspiel. Und zur Belastungsprobe für die Nerven.

Odama

Hersteller/Vertrieb

Vivarium/Nintendo

Genre

Sonstiges / Besonderes

Plattform

GameCube

Preis

ca. 60 Euro

Altersfreigabe

ab 6 Jahren

Nicht selten braucht es zig Anläufe, um eines der elf Szenarios erfolgreich abzuschließen - oder auch nur zwei. Frustresistente Zocker, die sich auch von der mauen Grafik nicht abschrecken lassen, werden mit Bonus-Level belohnt - unter anderem mit einer modernen, japanischen Landschaft, in der eine Firma namens Nintendo ihren Hauptsitz hat ... Stürmen!

Gerd Hilber/Teleschau / TELESCHAU
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(