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"Pirates of the Caribbean": Schöne Videospiel-Piraterie

Viel Säbelgerassel, klasse Optik und nette Ideen: Disney Interactive hat zum aktuellen Kinofilm "Pirates of the Caribbean - Ende der Welt" ein spaßiges Computerspiel veröffentlicht.

Der Name mag stimmen, der Inhalt ist jedoch ein anderer - oder geht, wie die PR-Manager in einem solchen Fall so schön formulieren, "weit über die Ereignisse des Films hinaus". "Am Ende der Welt", das Spiel, erzählt eine etwas verwegen zusammengesetzte Geschichte, die irgendwann vor und auf verzwickte Weise während des aktuellen Movies angesiedelt ist.

Es vergehen also erst ein paar Stunden, in denen stinkendes Piratenpack, Untote, Kannibalen, Rotröcke und so mancher Fischkopf aus Davy Jones' Crew dahingemeuchelt wird, ehe man in Singapur landet, wo Teil drei der Kinoreihe seinen Anfang nimmt. Sonderlich viel Sinn macht diese Aufteilung zwar nicht. Allerdings wollte Disney wohl aus dem Vollen schöpfen und sämtliche Locations und Charaktere irgendwie im Spiel unterbringen.

Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt

Hersteller/Vertrieb


Disney Interactive Studios/Disney Interactive Studios

Genre

Action-Adventure

Plattform



PlayStation2, PC, Nintendo DS, PSP, PlayStation3, Xbox 360

Preis

ca. 60 Euro

Altersfreigabe

ab 12 Jahren

Elf Level Spielspaß

Durch insgesamt elf Level müssen sich Captain Jack Sparrow, Will Turner, Elisabeth Swann und einige Sidekicks hangeln, rätseln und kämpfen - mal auf Solopfaden, mal gemeinsam, stets jedoch von hochwertigen Ingame-Zwischensequenzen begleitet. Bekommt man mehrere Piratenkollegen anvertraut, sollte stets die Gesundheitsleiste der Freibeuterkollegen im Holzauge behalten werden. Was allerdings anfangs recht schwer fallen dürfte, haben die Grafiker von Disney Interactive bei den Next-Gen-Konsolenfassungen doch ganze Arbeit geleistet.

Die Kulissen und Figuren kommen ihren Kinovorbildern beindruckend nahe. Besonders viel Mühe gaben sich die Programmierer mit dem digitalen Abziehbild von Jack Sparrow, dessen tuntige Marotten und torkelnde Bewegungen wunderbar auf den Bildschirm gebannt wurden. Aber auch der schleimige Bösewicht Davy Jones kann sich sehen lassen. Schade nur, dass Disney bei all dem optischem Bombast an anderer, ebenso wichtiger Stelle sparte und nicht die Original-Synchronsprecher vors Mikro treten ließ.

Zickige Steuerung

Gewiss, ein Fauxpas, über den man hinwegsehen könnte, würde das Gameplay stimmen. Doch auch das erweist sich in Kombination mit der etwas zickigen Steuerung als zweischneidiges Schwert. Die gebotene Abwechslung ist nur vordergründig: Jack und Co. balancieren über schmale Stege, hangeln sich an Vorsprüngen entlang, plündern zahllose Schatztruhen und sammeln nebenbei Steckbriefe, Schrumpfköpfe, Rumbuddeln, Flaggen und anderen Nippes auf, der ein paar Boni freischaltet. Dazwischen: immer wieder Säbelgerassel, das zwar mit schicken Animationen aufwartet, aber letztlich doch ziemlich stupide ausgefallen ist - trotz Finish-Moves, eleganter Paraden und Konter.

Eine Klasse-Idee, die leider nicht allzu fordernd umgesetzt wurde, sind die Duelle mit allerlei Piratenlords und anderen Fieslingen aus den Filmen. Diese laufen stets nach demselben Schema ab: Erst müssen die Attacken des Gegners durch Drücken der entsprechenden Richtungstasten pariert werden, dann darf man selbst attackieren. Immerhin sind die Kämpfe amüsant in Szene gesetzt und mit jeder Menge Slapstick-Einlagen garniert.

Witzig und unterhaltsam zugleich

Überhaupt ist es dem Humor zu verdanken, dass "Pirates of the Caribbean" am Ende doch mehr unterhält, als es langweilt - was so auch auf den Film zutrifft.

Gerd Hilber/Teleschau / TELESCHAU
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(