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"SOCOM - U.S. Navy SEALs: Combined Assault": Militante Seehunde

Zum vierten Mal schießen, schleichen und robben die "SOCOM Navy SEALs" durch ein PlayStation2-Krisengebiet. Geändert hat sich in all der Zeit nur wenig ...

Diesmal verschlägt es die Truppe in die fiktive Republik Adjikistan. Da das zum Schurkenstaat verkommene Land abgeriegelt wurde, sind die SEALs die einzigen Hoffnungsträger für ein unerkanntes Schlüpfen durch das Grenzgebiet.

Der Kontrast zwischen der Qualität von Cutscenes und Ingame-Grafik fällt deutlicher aus als bei Spielen für die neue Konsolengeneration, was man der guten alten PS2 natürlich nicht zum Vorwurf machen kann - eine Dampflokomotive würde auch kein Formel-1-Rennen gewinnen. Für die technischen Möglichkeiten des Vorfahren der PS3 ist die Optik von "Combined Assault" überdurchschnittlich. Texturen, Licht, Wetter, Animationen - all das ist gelungen. Auch die Explosionen sind schick. Wer allerdings schon mal einen vergleichbaren Titel wie "Splinter Cell" oder "Ghost Recon Advanced Warfighter" auf einer Next-Gen-Konsole gesehen hat, wird sich nur noch ein müdes Lächeln abringen können.

Der große Trumpf des Spiels ist seit jeher der vielseitige Mix aus Ballerspiel, Taktik- und Stealth-Elementen. Über 40 Waffen und Ausrüstungsoptionen stehen zur Wahl, darunter Pistolen, MGs, Granaten, C4-Sprengsätze und Raketenwerfer. Auch nichttödliche Strategien werden angewandt: So lassen sich Gegner einschüchtern, indem man sie erst mit Blendgranaten ablenkt, ihnen dann den Gewehrkolben über die Rübe zieht, sie entwaffnet und schließlich fesselt - wie man es beispielsweise aus der "SWAT"-Reihe kennt. Außerdem muss der Spieler seine Führungsqualitäten beweisen, indem er entweder dem gesamten Team oder einzelnen Figuren Befehle erteilt.

Wie aus "GRAW" bekannt, läuft man außerdem mit einem Verbandskasten über das Schlachtfeld, um seinen Kameraden als Sanitäter zu dienen. Zur Wahl stehen nicht nur drei Schwierigkeitsgrade (Leutnant, Kommandant und Admiral), sondern auch Third-Person- und Ego-Perspektive. Darüber hinaus kommen im Eifer des Gefechts Nachtsichtgerät und Scharfschützen-Zoom zum Einsatz. Manchmal müssen sich die amerikanischen Soldaten nicht die Füße platt laufen, sondern dürfen motorisiert weiterreisen. Der Spieler lenkt entweder das Fahrzeug (zum Beispiel ein Aufklärungsmobil) oder bezieht am Gefechtsturm Position.

Erstmals in der erfolgreichen Geschichte der "SOCOM Navy Seals"-Reihe steht neben Online-Multiplayer-Schlachten auch ein Kooperationsmodus zur Verfügung, in dem vier Freunde gemeinsam die 18 Missionen umfassende Kampagne in Angriff nehmen.

SOCOM - U.S. Navy SEALs: Combined Assault

Hersteller/Vertrieb

Sony Computer Entertainment/Sony Computer Entertainment

Genre

Action

Plattform

PS2

Preis

ca. 60 Euro

Altersfreigabe

ab 16 Jahren

Wie seine Vorgänger besticht der vierte Teil durch eine Fülle an Optionen, die über martialische Ego-Shooter-Standards hinausgehen. Lediglich der heroische Soundtrack à la Hans Zimmer sowie das dümmlich-pathetische Geschwafel der Recken weckt - angesichts der realen Situation in Kriegsgebieten - ziemliches Unbehagen.

Michael Eichhammer/Teleschau / TELESCHAU
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hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(