HOME

Schock beim Whale-Watching: Das war knapp: Kleiner Seehund flieht vor Killerwalen und hüpft ins Boot

Killerwale verfolgten einen Seehund und warfen ihn durchs Meer. Da rettete sich der kleine Kerl auf das Boot von Whale-Watchern und schüttelte seine Verfolger ab.

Rettung in höchster Not. Passagier Nick Fraser nahm den Überlebenskünstler auf.

Rettung in höchster Not. Passagier Nick Fraser nahm den Kampf des kleinen Überlebenskünstlers auf.

Der kleine Seehund war total verzweifelt, Orcas jagten ihn im offenen Meer vor Vancouver Island. Wie konnte er entkommen? Da bemerkte er das Boot von Nick Templeman und - schwupps - sprang er auf den Tritt hinter den Außenbordern.

Seehund überrascht Touristen

Nick Templeman nahm das Spektakel mit seiner GoPro auf. Zuerst sieht man nur einen Orca, der hinter dem Seehund her ist. Aber als die Kamera ins Wasser taucht, kann man erkennen, dass er ein paar hungrige Artgenossen mitgebracht hat.

Templeman gehört eine Firma für Outdoor-Exkursionen, die Campbell River Whale and Bear Excursions. Er hatte ein paar Ausflügler mit an Bord, als sich der Vorfall ereignete. Seine Gruppe habe die Orcas schon etwa eine halbe Stunde beobachtet, sagte er dem TV-Sender CBC, bevor die Orcas plötzlich anfingen, etwas zu jagen.

"Der Seehund wurde von den Orcas schon ein paar Mal herumgeworfen und untergetaucht, bevor er sich an Bord retten konnte." Die Passagiere an Bord waren ziemlich verblüfft, ermunterten den tierischen Trittbrettfahrer aber sofort, besser bei ihnen zu bleiben: "Bleib bloß hier, okay! Verdammt noch mal spring jetzt nicht runter", hört man auf dem Video.

Passagiere fürchteten die Killerwale 

Nick Fraser war einer der Passagiere, er sprach mit Gobal News CA: "Auf einmal war der Seehund ganz nahe und starrte unser Boot an. Und als nächstes krabbelte er schon an Deck. Das war das erste Mal in meinem Leben, dass ich Killerwale gesehen habe. Und ja, wir hatten schon Angst vor den Orcas. Sie hätten das Boot zum Kentern bringen können. Unser Schlauchboot war ja kaum größer als so ein Wal."

Seehund wartet ab und siegte

Aber nichts geschah, die Orcas umrundeten das Boot, attackierten es aber nicht. In den Videoclips kann man beobachten, wie der Seehund mehrmals versucht, doch noch im Wasser zu entkommen. Er versucht sogar, sich unter Wasser zwischen den Propellern zu verbergen. Aber immer wieder kehrt er auf das rettende Boot zurück und sucht schließlich Schutz hinter den Motoren. Kein Wunder, seine Chancen im Wasser standen denkbar schlecht. Insgesamt drei Orcas warteten zwischendurch auf den leckeren Happen. Nachdem die Killerwale etwa 30 bis 40 Minuten das Boot umkreisten, ohne dass etwas geschah, gaben sie endlich auf und verschwanden.


Die Geschichte hat ein Happy End: Am Ende des Clips sieht man, wie der Seehund unbehelligt im Meer davon schwimmt. Die Besatzung gratuliert ihm zu seiner Aktion: "Gut gemacht, Junge. Du hast es überstanden." Auf Facebook schrieb Templeman: "Das war der aufregendste Kampf, den ich in 20 Jahren beobachtet habe. Das war eine Begegnung - dieser Seehund ist ein echter Überlebenskünstler."

Spektakuläre Jagdszene: Killerwal schleudert Seelöwen durch die Luft


Themen in diesem Artikel

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(