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Museum in Reykjavik: 286 Penisse hinter Glas - der größte wiegt 75 Kilo

Bären, Seehunde, Wale, Mäuse - und Menschen: Im Penis-Museum in Reykjavik kann man 286 Geschlechtsteile unterschiedlichster Spezies bewundern. Das größte Ausstellungsstück ist 170 Zentimeter lang und 75 Kilogramm schwer.

Im Penis-Museum in Reykjavik sind 286 Exponate ausgestellt

60 Prozent der Besucher des Penis-Museums in Reykjavik sind Frauen

170 lang und 75 Kilogramm schwer - das sind die Maße des größten Ausstellungsstücks im Penis-Museum der isländischen Hauptstadt Reykjavik. Jerry Anderson bestaunt das riesige Geschlechtsteil eines Pottwals, das die Besucher gleich am Eingang erwartet. "Ich bin hierher gekommen, weil ich sehen wollte, ob es wirklich wahr ist, dass es ein Penis-Museum in Reykjavik gibt", sagt der Tourist aus den USA und lacht.

Mit Lachen und ungläubigem Staunen reagieren die meisten Museumsbesucher. 286 Geschlechtsteile unterschiedlichster Säugetiere sind hier, eingelegt in Formaldehyd, ausgestellt. Es ist die größte Sammlung dieser Art auf der Welt. Die Penisse stammen von Bären, Seehunden, Katzen, Mäusen - und einem Mann.

"Wer kann schon einem Penis-Museum widerstehen", sagt Kim aus Kanada. "Wir dachten, das ist bestimmt wahnsinnig komisch, und das ist es auch." Als die 62-Jährige und ihre Freundin ein offensichtlich leeres Gefäß entdecken, das den Penis eines isländischen Elfen enthalten soll, brechen auch sie in schallendes Gelächter aus.

Schürzenjäger vermachte sein bestes Stück

"Das ist ein guter Ort für Witze. Man hat seinen Spaß und lernt gleichzeitig was", sagt Museumsleiter Hjortur Sigurdsson. Früher hat der 52-Jährige als Logistikmanager gearbeitet, dann übernahm er das Museum von seinem Vater. "Es hat alles als ein Scherz begonnen", erzählt Sigurdsson: "Mein Vater hatte Spaß am Sammeln und daran, Dinge zu tun, die niemand zuvor gemacht hat." 1997 eröffnete Sigurdur Hjartarson die Ausstellung mit damals 62 Exponaten.

2011 verzeichnete das Museum einen ganz besonderen Neuzugang, den ersten menschlichen Penis. Ein Isländer, bekannt als Schürzenjäger, vermachte sein Geschlecht nach seinem Tod mit 96 Jahren der Sammlung.

"99 Prozent sind am Ausgang glücklicher" 

Sigurdsson zeigt Briefe von Männern, die ihren Penis nach ihrem Ableben ebenfalls gern ausgestellt sehen würden. Die Frage, ob auch er zu solch einer Spende bereit wäre, bringt Besucher Anderson in Verlegenheit. "Ich werde meine Organe spenden, da könnte ich wohl auch eins mehr hergeben", sagt er schließlich.

In seinem Museum gehe es nicht um Erotik, sondern um Bildung, stellt Sigurdsson klar. Zum Beispiel können Besucher lernen, dass Wale keinen Muskel haben; "die brauchen im Gegensatz zu uns keine Erektion."

Schüler zählen zu Sigurdssons liebsten Gästen. "Sie kommen während des Unterrichts her und stellen andauernd Fragen. Warum hat er diese Form? Warum ist er so groß? Die haben keine Scheu zu fragen", sagt der Museumsleiter. Sigurdsson führt eine Statistik über die Besucher. Die meisten kämen aus dem Ausland und mehr als 60 Prozent seien Frauen, sagt er. "Und 99 Prozent sind am Ausgang glücklicher als beim Betreten des Museums."

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ivi / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(