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"The Warriors": Gangs of New York

Eng am 70er-Jahre-Streifen "The Warriors" angelehntes Kampfspektakel, bei dem die Action scheinbar niemals aufhört und die Frage des guten Geschmacks wieder einmal gestellt werden muss.

Ende der 70-er, als Computer noch so groß wie Kühlschränke waren, mussten Regisseure ohne jeglichen Digital-Schnickschnack auskommen. Dennoch: Die damals abgedrehten Kinofilme waren keinen Deut schlechter als aktuelle Produktionen. Einer der Klassiker dieser Zeit: "The Warriors". Der Plot: Bei einem Treffen diverser New Yorker Gangs kommt es zu einem Mord. Als Schuldige werden "The Warriors" ausgemacht. Um ihre Haut zu retten, müssen die Gang-Member in ihr Viertel zurück - etwa 60.000 in Gangs mit illustren Namen wie Hi-Hats, Baseball Furies und Riffs organisierte Homies haben etwas dagegen ...

Auf der exakt gleichen Story baut auch das Xbox- und PS2-Game "The Warriors" auf. Aufgabe des Spielers ist es, seine Bandenmitglieder sicher nach Coney Island zu steuern. Dass dieses Unterfangen alles andere als einfach ist, dafür sorgen die unzähligen Gegner. Oder anders ausgedrückt: Fast jeder Non-Player-Charakter, der im Spiel auftaucht, ist ein potenzieller Feind und möchte den Warriors, die mit dem Mord natürlich nichts zu tun haben, ans Leder ihrer - aus heutiger Sicht - lächerlich anmutenden Westen.

Doch die Protagonisten sind selbst keine Kinder von Traurigkeit: Ob Eisenstangen, Baseballschläger oder Holzlatten - was weh tut, lässt sich als Waffe einsetzen. Und so gleicht das komplette Spiel einer einzigen, unaufhörlichen Balgerei, bei der reichlich Blut fließt. Kein Wunder, dass das Game hierzulande keine Jugendfreigabe von der FSK erhalten hat. Schlimmer noch: Die überzogenen Gewaltdarstellungen hätte es nicht einmal gebraucht ...

Wie es sich für hartgesottene Rabauken gehört, kennen die Warriors alle Feinheiten des Straßenkampfes. Feinde werden geschlagen, getreten, durch Fenster und von Hausdächern geworfen, auf den Boden gedrückt, und, und, und. Dazu gesellen sich extrem durchschlagkräftige Combos und der abgefahrene Rage-Modus. Allerdings hat sich der Gamer nicht immer mit schlagenden Argumenten zur Wehr zu setzen. Auch Schleicheinlagen sind ab und an gefragt. Zudem muss sich die Gang des Öfteren vor der Polizei verstecken, um der drohenden Verhaftung zu entgehen.

Für noch mehr Abwechslung sorgt der Befehls-Modus. Ob "Halt", "Ausschwärmen" oder "Chaos" - insgesamt sechs verschiedene Order kann der Warriors-Boss seinen Mitstreitern geben. Damit kein Leerlauf entsteht, vertreiben sich die Warriors die kampflose Zeit mit typischen Gang-Tätigkeiten, die auch heute noch im Trend liegen: Raub, Einbruch, Erpressung und Diebstahl von Autoradios. Die auf diese Weise "erarbeitete" Kohle steckt der Spieler in den Kauf von Ausrüstungsgegenständen.

The Warriors

Hersteller/Vertrieb

Rockstar Games/Take 2 Interactive

Genre

Action

Plattform

PlayStation2, XBox

Preis

ca. 60 Euro

Altersfreigabe

keine USK-Freigabe

Neben dem Story-Modus, der überdeutlich die "GTA"-Handschrift trägt, steht dem Spieler auch die Rumble-Variante zur Auswahl. Hierbei muss er verschiedene Aufgaben erledigen, die Belohnung erfolgt in Form freischaltbarer Goodies. Gut: Zwei Spieler können gegeneinander antreten oder miteinander kooperieren. Optik und Sound bewegen sich auf durchweg hohem Niveau, wobei die Xbox-Grafik einen Tick besser aussieht.

Artur Hoffmann/Teleschau / TELESCHAU
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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.