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Crowdfunding-Rekord: So verdient man 750.000 Euro in 90 Minuten

Protonet geht steil: Die Hamburger Firma hat im Internet 750.000 Euro für die Herstellung ihrer Server eingesammelt - in gerade einmal eineinhalb Stunden. Absolut rekordverdächtiges Crowdfunding.

Da ist das gute Stück: Für ihr Servermodell "Maya" hat die Hamburger Firma Protonet online in nur eineinhalb Stunden 750.000 Euro eingenommen.

Da ist das gute Stück: Für ihr Servermodell "Maya" hat die Hamburger Firma Protonet online in nur eineinhalb Stunden 750.000 Euro eingenommen.

Der Server-Hersteller Protonet hat einen wahren Crowdfunding-Rekord aufgestellt: In gerade einmal 90 Minuten hat die Firma aus Hamburg auf der Plattform Seedmatch rund 750.000 Euro eingenommen. Das heißt, Unterstützer investieren in das Unternehmen, damit es sein neuestes Servermodell namens "Maya" herstellen kann. Im Gegenzug erhalten sie Firmenanteile und werden am Gewinn beteiligt. Die ersten 200 Investoren bekamen außerdem ein Exemplar des neuen Servers - wenn sie mehr als 2000 Euro zugeschossen hatten.

Protonet baut angeblich "die einfachsten Server der Welt", kleine Computerboxen, auf denen etwa Selbstständige oder kleine und mittelständische Unternehmen ihre Daten lagern können. Sicher und von überall abrufbar über die Cloud. Eine Geschäftsidee, die offenbar zieht: Schon 2012 versuchten es die Hamburger mit Crowdfunding - und erreichten ihr Finanzierungsziel von 200.000 Euro in nur 48 Minuten.

Diesmal liegt die Marke wesentlich höher, am späten Montagnachmittag war die Millionen-Euro-Grenze längst überschritten. Firmenmitgründer Ali Jelveh freut sich jedenfalls riesig:

Timo Brücken
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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.