HOME

Nur noch eine Woche bis zum offiziellen Start des iPhone 4S: iPhone 4S kann vorbestellt werden

Das Apple iPhone 4S kann in Deutschland ab sofort in den Farben Schwarz und Weiß mit 16, 32 oder 64 GB vorbestellt werden.

Das Apple iPhone 4S kann in Deutschland ab sofort in den Farben Schwarz und Weiß mit 16, 32 oder 64 GB vorbestellt werden.

Das neue iPhone 4S, das neben einem neuen Prozessor auch eine bessere Kamera und die Vorteile des neuen Betriebssystems iOS 5 bieten wird, kommt am 14. Oktober auf den deutschen Markt, kann aber bereits jetzt vorbestellt werden.

Obwohl das iPhone 4S sich äußerlich nicht von seinem Vorgänger dem iPhone 4 unterscheidet, stellt die neue Apple-Generation einen deutlichen Entwicklungsschritt dar.

Der neue Prozessor bringt dem iPhone 4S nicht nur wesentlich mehr Leistung, sondern hebt das Smartphone auch hinsichtlich der Grafikwiedergabe auf eine neue Ebene. Zudem wird die Sprachsoftware Siri die Anwender begeistern und ab nächster Woche für einigen Gesprächsstoff sorgen.

Die größte Verbesserung ist aber wohl das neue mobile Betriebssystem iOS 5, das ab 12. Oktober auch für das iPhone 4 und iPhone 3GS zur Verfügung stehen wird.

Neben Apple bieten auch die Mobilfunkanbieter T-Mobile, Vodafone und O2 das neue iPhone bereits zur Vorbestellung an. Das iPhone 4S in Schwarz oder Weiß kostet im Apple Store Deutschland in der 16-GB-Variante 629 Euro. Für das Modell mit 32 GB müssen 739 Euro berappt werden und das 64-GB-iPhone-4S wird mit 849 Euro veranschlagt.

Bei T-Mobile ist das iPhone 4S mit dem günstigsten Tarif "Complete Mobile S", für den pro Monat (bei Onlinebestellung) 35,96 Euro bezahlt werden müssen, in der 16-GB-Version für 239,95 Euro erhältlich. Das 64-GB-Modell kostet bei gleichem Tarif bereits 459,95 Euro. Mit dem teuersten Tarif "Complete Mobile XL" für 89,96 Euro pro Monat (bei Online-Bestellung) erhält man die 16-GB-Version bereits für 49,95 Euro und die 64-GB-Variante um 279,95 Euro. Die Mindestlaufzeit des Vertrages beträgt 24 Monate, ob sich ein teurer Tarif auszahlt, sollte jedoch vorher durchgerechnet werden.

Bei Vodafone zahlt man für das 16-GB-Modell im günstigsten Tarif "SuperFlat Internet Wochenende" einmalig 249,90 Euro sowie monatlich 24,95 Euro. Beim 64-GB-Modell werden für das Gerät selbst 449,90 Euro fällig. Beim teuersten Tarif "SuperFlat Internet Allnet" muss man für die 16-GB-Version bei einer monatlichen Grundgebühr von 99,95 Euro 99,90 Euro Gerätepreis bezahlen. Die 64-GB-Version ist dann für 299,90 Euro erhältlich. Auch bei Vodafone beläuft sich die Mindestvertragszeit auf 24 Monate. Zusätzlich kann man das iPhone 4S bei Vodafone auch ohne Vertragsabschluss für jeweils 90 Cent mehr als Apples Originalpreis erstehen.

Bei O2 ist die 16-GB-Variante des iPhone 4S bereits für eine einmalige Anzahlung von 19 Euro erhältlich. Monatlich müssen für das Apple-Gerät dann 27,50 Euro gezahlt werden. Hinzu kommt der monatliche Tarifpreis, wobei der günstigste Tarif "O2 Blue 100" mit 20,25 Euro ins Gewicht fällt und der teuerste Tarif "O2 Blue Unlimited" 54 Euro im Monat kostet. Auch beim 64-GB-Modell werden bei der Anzahlung lediglich 19 Euro fällig, dafür beträgt der monatliche Gerätepreis 37,50 Euro. Auch hier muss eine Vertragslaufzeit von mindestens 24 Monaten eingegangen werden. O2 zeigt auf seiner Homepage umgehend den Gesamtpreis für das Apple-Gerät an, was dem Anwender das Rechnen erspart.

Allen, denen das neue iPhone 4S zu teuer ist, kann das iPhone 4 ans Herz gelegt werden. Im Vorfeld der iPhone-4S-Markteinführung wurde der Gerätepreis von Apple und den Mobilfunkanbietern gesenkt. Brancheninsider erwarten sich, dass das iPhone 4 dadurch einen neuerlichen Kaufboom erleben wird.

TechRadar / Tech Radar
Themen in diesem Artikel
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.