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QUIZ-CHAMPION 1.5: Hätten Sie's gewusst?

Programm: QuizChampion 1.5

System: Windows 95/98/ME/NT/2000

Autor: Cerasus development

Preis/Sprache: 12,95 Euro/Deutsch

Dateigröße: 2224 KB

Was ist ein Roter Riese? Fragen wie diese bringen die Kandidaten in Günther Jauchs Quizsendung »Wer wird Millionär?« garantiert zum Schwitzen. Wer lieber ohne Publikum im Nacken Knobelfragen löst, kopiert sich das Spiel »QuizChampion« auf die Festplatte.

Bis zu vier Personen dürfen sich beim virtuellen Ratespaß anmelden. Dabei nennen sie nicht nur ihren Namen, sondern können auch ein gescanntes Foto laden, das fortan mit in der Programmoberfläche angezeigt wird. Die Vollversion kennt 3.100 Fragen aus 20 Kategorien. Spieler, die keine Lust darauf haben, sich in Literatur oder Astronomie prüfen zu lassen, weil sie ja doch immer versagen, deaktivieren diese Kategorien lieber im Vorfeld: Blamage erkannt, Blamage abgewehrt. Vor dem Start in die Fragerunde kann auch angegeben werden, wie viele Aufgaben das Programm stellen soll, bevor es endlich den Sieger kürt.

Es geht um nichts als Bares

Angst vor dem Rauswurf muss bei »QuizChampion« niemand haben - hier darf der Teilnehmer ruhig auch einmal danebentippen. Stattdessen geht es nur um Geld. Vor jeder neuen Frage darf der Spieler einen beliebigen Betrag aus seinem Barvermögen setzen. Erst dann wird die eigentliche Frage eingeblendet. Binnen 20 Sekunden muss die richtige Antwort aus vier vorgegebenen Möglichkeiten per Mausklick gewählt werden. Umgehend wertet das Programm die Antwort aus und schickt den Teilnehmer hoffentlich etwas reicher in die nächste Runde.

In der vorliegenden Demo des Spiels sind nur 80 Fragen freigeschaltet. Besitzer der Vollversion können außerdem neue Fragen aus dem Internet abrufen oder mit Hilfe eines Editors eigene Fragen zusammenstellen. Der »QuizChampion« ist übrigens - Kenner werden es bereits bemerkt haben - die Weiterentwicklung des Quiz-Klassikers »QuizTime«.

Carsten Scheibe

Themen in diesem Artikel
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?