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RIM - Gewinn sinkt, Stellen werden abgebaut Trotz Umsatzsteigerung, schlechte Prognose für RIM


RIM macht trotz einer Umsatzsteigerung von 16 Prozent weniger Gewinn.

RIM macht trotz einer Umsatzsteigerung von 16 Prozent weniger Gewinn.

Der kanadische Konzert RIM (Research in Motion) konnte in diesem Quartal einen Umsatz von 4,9 Milliarden Dollar erzielen. Das entspricht einer Steigerung von 16 Prozent gegenüber dem Vergleichsquartal von 2010.

Der Gewinn für das Quartal fiel mit 695 Millionen Dollar jedoch geringer aus als im Vergleichsquartal des vergangenen Jahres. RIM hatte im Vorjahr einen Profit von 769 Millionen Dollar verkünden können.

Obwohl sich das PlayBook-Tablet von RIM gut verkauft, konnten im ersten Quartal nur 13,2 Millionen BlackBerrys abgesetzt werden. Die Verkäufe blieben damit hinter den Erwartungen zurück und RIM hat sich entschieden, in Zukunft weitere Stellen abzubauen.

Das Tablet PlayBook wurde bereits 500.000 Mal ausgeliefert, obwohl es erst seit zwei Monaten auf dem amerikanischen Markt erhältlich ist. In Deutschland steht das Tablet seit dem 14. Juni in den Läden.

Allgemein wird jedoch davon ausgegangen, dass sich viele potenzielle Anwender gegen das RIM-Tablet entscheiden, da es noch immer keinen alternativen E-Mail-Client besitzt und das PlayBook gegenüber seinen Konkurrenten auch beim App-Angebot nachhinkt. RIM verspricht jedoch, dass daran gearbeitet wird.

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