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26 Geräte im Test: Stiftung Warentest prüft Notebooks - und Apple holt drei Mal Gold

Ob Ultrabook, Notebook oder Tablet: Glaubt man der Stiftung Warentest, kommt keiner an Apple vorbei. Doch es gibt auch gute Alternativen.

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Welches Notebook soll es sein? Stiftung Warentest hilft bei der Kaufentscheidung

Noch vor wenigen Jahren gab es genau eine Art von mobilen Computern: den klassischen Laptop. Heute gibt es mit Ultrabooks besonders mobile Geräte, Convertibles lassen sich zum Tablet umklappen. Und natürlich gibt es noch leistungsfähige Tablets mit Tastatur als Notebook-Ersatz. Stiftung Warentest hat nun über sämtliche Kategorien 26 Geräte getestet - und Apple geht drei Mal als Sieger hervor.

Das beste Notebook: Apple Macbook Pro 15 Zoll

Das beste klassische Notebook ist auch das beste Gerät im gesamten Testfeld: Das aktuelle Macbook Pro holt mit einer Gesamtnote von 1,7 den klaren Sieg. Warentest hat es vor allem das extrem hoch aufgelöste Display angetan, die Akkulaufzeit ist mit bis zu 11 Stunden zudem eine der stärksten im Test. Einzige Schwächen sind - wie bei den anderen klassischen Notebooks - die mangelnde Vielseitigkeit und die etwas schwache Webcam. Der Preis ist allerdings enorm hoch: Ab 2350 Euro geht es los.

Zweiter Platz mit Sparfaktor: Acer Aspire 5

Wer das nicht ausgeben möchte, bekommt mit dem Acer Aspire 5 (A515-51G-58CQ) laut Warentest ein beinahe ebenbürtiges Gerät - für gerade mal 900 Euro. Mit Ausnahme der Vielseitigkeit schneidet es zwar in jeder Kategorie schlechter ab als das Apple-Notebook, am Ende reicht es aber für eine Gesamtnote von 2,0. Bei der Ersparnis dürfte es für viele Nutzer die erste Wahl sein.

Das beste Ultrabook: Apple MacBook Pro 13

Auch bei den Ultrabooks hat Apple die Nase vorn. Das erste Macbook Air hatte diese Kategorie erst geschaffen, bei Warentest landet aber das kleine Macbook Pro mit 13 Zoll im Test und erreicht mit einer Gesamtnote von 1,8 den Spitzenplatz. Auch beim kleinen Modell kann das tolle Display am meisten überzeugen, auch hier werden nur Kamera und Vielseitigkeit als Schwäche gesehen. Der Preis fällt mit 1650 Euro aber nicht so extrem aus wie bei der 15-Zoll-Variante.

Das beste Convertible: HP Spectre x360

Bei den Convertibles, also Notebooks, die sich zu Tablets umklappen lassen, überlässt Apple HP den ersten Platz - allerdings hat der iPhone-Konzern gar kein entsprechendes Gerät im Programm. Das HP Spectre x360 kann sich vor allem wegen des guten Akkus gegen die Konkurrenten durchsetzen. Annähernd 9,5 Stunden sind höchstens drin, bei manch anderen langt es nur für 5 Stunden. Auch sonst schneidet das Spectre recht gut ab, erreicht die Gesamtnote 2,0. Der Preis: ab 1200 Euro.

Das beste Tablet mit Tastatur: Apple iPad Pro 12,9

Geht es um Tablets mit Tastatur schiebt sich wieder Apple auf den ersten Platz. Das iPad 12,9 arbeitet extrem schnell, zudem hat es mit 12,5 Stunden die zweitbeste Akkulaufzeit im gesamten Test. Das Display ist ebenfalls auffällig gut. Besonders begeistern die Kameras vorne und hinten: Sie sind auf dem hohen Niveau des iPhones. Der Preis inklusive Tastatur und Eingabestift Apple Pencil liegt bei 1230 Euro.

Den gesamten Test finden Sie gegen Gebühr unter www.test.de.

TV, Kamera, Smartphone, Router: Das sind die besten Technik-Schnäppchen der Stiftung Warentest
Günstiger Einsteiger: Sony XDR S61D  Das Sony XDR S61D ist das beste Modell ohne Internet-Verbindung. Neben dem günstigen Preis ab 80 Euro punktet es vor allem mit dem sehr guten Empfang bei DAB+. Über UKW ist der Empfang in Ordnung. Mit einem Stromverbrauch von 0,7 Watt im Betrieb zieht es weniger als viele Konkurrenten im Standby und funktioniert sogar klassisch mit Batterien. Ein Manko ist der nur "befriedigende" Ton. Die Gesamtwertung: "gut" (2,4) .

DAB+-Radio ohne Internet: Sony XDR S61D

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Den vollständigen Test finden Sie gegen Gebühr unter Test.de.

Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.