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TESTS: Lomax Boulders 3 Mystic Walls

Boulderdash gehört zu den wenigen Konsolen-Klassikern, die immer wieder neu für den PC adaptiert werden. Von Lomax Software kommt mit »Lomax Boulders 3 Mystic Walls« nun bereits die dritte Neuinterpretation des Kulthits. Über 50 Level lassen sich in der Vollversion spielen.

Programm: Lomax Boulders 3 Mystic Walls

System: Windows 95

Autor: Lomax Software

Preis/Sprache: 34,95 Mark / englisch

Dateigröße: 506 KB

Boulderdash gehört zu den wenigen Konsolen-Klassikern, die immer wieder neu für den PC adaptiert werden. Von Lomax Software kommt mit »Lomax Boulders 3 Mystic Walls« nun bereits die dritte Neuinterpretation des Kulthits. Über 50 Level lassen sich in der Vollversion spielen.

Im bunten DOS-Abenteuer übernimmt der Spieler die Rolle von Logan Maxwell. Der Abenteurer hat ein Händchen für unterirdische Höhlensysteme, die voller Diamanten stecken. Klar, dass der Held geldgierig alles daran setzt, die Edelklunker zu bergen. In der Folge arbeitet er sich durch die einzelnen Level und hofft darauf, dass ihm unterwegs nicht der Himmel auf den Kopf fällt. Genau dabei muss ihm der Spieler helfen. Dieser steuert Logan mit den Cursortasten durch die in alle vier Richtungen scrollenden Level, um die blauen Diamanten durch Überlaufen aufzusammeln. Im Parcours herrscht aber eine ganz normale Gravitation. Kommt Logan demnach nicht schnell genug vom Fleck, kann es passieren, dass ihm nachrutschende Diamanten oder Erdmassen den Garaus machen. Zwar kann der Spieler das aktuelle Level danach mit einem neuen Leben wieder von vorne beginnen lästig ist das aber auf Dauer schon.

Die einzelnen Level sind nicht leicht zu knacken und bieten immer wieder neue trickreiche Fallen oder Sackgassen, die nur durch viel Überlegen oder Glück zu meistern sind. So flattern in einigen Kavernen sogar Fledermäuse umher, die der Spieler durch das Einsammeln der Diamanten zwangsläufig freisetzt. Jede Berührung mit den Tieren ist tödlich. Was ist also zu tun?

In der Testversion kann sich der Spieler in vier großen Kavernen austoben, um sich mit 256-Farben-Grafiken, Parallax-Scrolling und verzwickten Aufgaben anzufreunden.

Carsten Scheibe