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  • Studie zu Seen: Über die Hälfte der weltweit größten verliert Wasser

Ökologische Katastrophe Mehr als die Hälfte der weltweit größten Seen verliert dauerhaft Wasser – diese gehören dazu

  • 20. Mai 2023
  • 20:04 Uhr
Kaspisches Meer  Dieser Steg in Bandar-e Gaz im Norden des Irans steht fast auf dem Trockenen. Der Hafen der Stadt, der früher dem Transport von Fracht und Passagieren diente, ist längst unbenutzbar geworden.
Kaspisches Meer
Dieser Steg in Bandar-e Gaz im Norden des Irans steht fast auf dem Trockenen. Der Hafen der Stadt, der früher dem Transport von Fracht und Passagieren diente, ist längst unbenutzbar geworden.
© Fatemeh Bahrami / Picture Alliance
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Kaspisches Meer  Dieser Steg in Bandar-e Gaz im Norden des Irans steht fast auf dem Trockenen. Der Hafen der Stadt, der früher dem Transport von Fracht und Passagieren diente, ist längst unbenutzbar geworden.
Aralsee  Rostige Schiffe liegen als stumme Zeugen einer besseren Zeit im Sand der früheren Hafenstadt Mujnak. Schon vor Jahrzehnten hat sich das Wasser von hier zurückgezogen, heute ist das Ufer etwa 80 Kilometer entfernt. Das Austrocknen des Aralsees und das Anwachsen der Salz- und Sandwüste Aralkum gilt als die größte ökologische Katastrophe des Erde. Hauptursache ist den Studienautoren zufolge nicht nachhaltiger Wasserverbrauch.
Totes Meer  Salz bildet bizarre Muster auf dem Wasser des Sees in Israel. Auch das Tote Meer schrumpft nach Angaben der Forschenden vor allem aufgrund von zu großer Wasserentnahme durch den Menschen – in diesem Fall aus dem Fluss Jordan, der in den See mündet.
Saltonsee in Kalifornien
Der Titicacasee vom Weltall aus gesehen
Blick vom Hoover-Damm auf Lake Mead – die Sedimentablagerungen zeigen, wie sehr das Wasser gesunken ist
In vielen Teilen der Welt schrumpfen einstmals riesige Seen oder drohen sogar auszutrocknen. Eine neue Studie belegt diesen globalen Trend und zeigt: Die Ursache ist nicht nur der Klimawandel.

Mehr als jeder zweite große See weltweit verliert einer Studie zufolge dauerhaft Wasser. Laut einer am Donnerstag im Fachmagazin "Science" veröffentlichten Analyse eines Teams von Forschenden aus den USA, Frankreich und Saudi-Arabien leben rund 25 Prozent der Weltbevölkerung in der Nähe eines solchen Sees. Vor allem das größte Binnengewässer, das Kaspische Meer, ist demnach für 49 Prozent des Gesamtrückgangs und 71 Prozent des Netto-Rückgangs des natürlichen Seevolumens verantwortlich. 

Natürliche Seen und Stauseen speichern etwa 87 Prozent des Süßwassers der Erde, obwohl sie nur drei Prozent der Landfläche bedecken, schreibt die Gruppe. Doch vielerorts sind diese Wasserreservoirs bedroht: So vermeldete der Nordosten Spaniens erst kürzlich, dass die Stauseen in Katalonien nach monatelanger Dürre im Schnitt nur noch zu 26 Prozent gefüllt sind – vor einem Jahr waren es noch 58 Prozent. In Italien wurde für den Gardasee kürzlich ein ungewöhnlich niedriger Wasserstand verzeichnet.

Auch der Bodensee verliert Wasser

Schon in den vergangenen Jahren ergaben Studien, dass das Volumen von Seen weltweit schrumpft, wobei immer wieder der Klimawandel als Faktor für die Entwicklung genannt wurde. Welchen Einfluss kurz- und langfristige Klimaschwankungen global auf das in Seen gespeicherte Wasser genau nehmen, ist allerdings schwer zu bestimmen, da auch menschliche Aktivitäten wie die Bewirtschaftung von Stauseen, Wasserentnahmen und Landnutzungsänderungen eine Rolle spielen.

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Die Studie des Teams um den Hydrologen Fangfang Yao von der University of Colorado in Boulder zeichnet nun ein genaueres Bild. Die Forschenden entwickelten eine Technik zur Messung von Veränderungen der Wasserstände in den 1972 größten Seen und Stauseen der Welt, die zusammen grob 90 Prozent des in Seen gespeicherten Süßwassers beinhalten. Um Entwicklungen der Wasserstände zu erfassen, nutzte das Team 250.000 Satellitenaufnahmen von 1992 bis 2020.

Ihr Fazit: 53 Prozent der Seen weltweit verzeichneten zum Teil erhebliche Wasserverluste. Im Schnitt betrug dieser insgesamt etwa 22 Gigatonnen pro Jahr. Das entspricht knapp der Hälfte des Wasservolumens des Bodensees, der selbst auf einer zur Studie veröffentlichten interaktiven Karte als schrumpfendes Gewässer geführt wird. Über den gesamten Zeitraum der Studie gingen 603 Kubikkilometer Wasser verloren. Das entspricht der 17fachen Wassermenge des Lake Mead, des größten Stausees in den USA.

Um diese Entwicklung zu erklären, nutzten die Wissenschaftler Klima- und Hydrologiemodelle. Demnach sind für den Volumenrückgang natürlicher Seen in erster Linie der Klimawandel und menschlicher Verbrauch verantwortlich. Ein Wasserschwund war dabei – entgegen früherer Studien – nicht nur in trockenen, sondern auch in feuchten Weltregionen wie den Tropen oder der Arktis nachweisbar. Dies deute darauf hin, dass die gängige Annahme zum Klimawandel, "trocken wird trockener, nass wird nässer" nicht immer zutreffe.

Mit Blick auf Stauseen stellte das Forschungsteam für zwei Drittel dieser Gewässer erhebliche Wasserverluste fest. Hier waren vor allem Ablagerungen ursächlich. Dazu kommt es, weil Staumauern den natürlichen Abtransport von Sedimenten in Flüssen wie etwa Sand, Kies oder Geröll blockieren. Über die Zeit sammeln sich diese Ablagerungen in Stauseen an und verringern so deren Volumen.

Erst kürzlich hatte eine UN-Studie im Fachblatt "Sustainability" gewarnt, dass die weltweiten Stauseen bis 2050 rund ein Viertel ihrer ursprünglichen Speicherkapazität durch den Eintrag von Sedimenten zu verlieren drohen. Für Deutschland wurde ein Volumenverlust von 35 Prozent vorhergesagt.

"Seen sind weltweit in Schwierigkeiten, und das hat weitgehende Folgen", sagte Studien-Co-Autor Balaji Rajagopalan von der University of Colorado der Nachrichtenagentur AFP. "Sie erlauben es Gesellschaften und der Menschheit zu überleben, aber sie erhalten nicht den Respekt, den sie verdienen."

Studie liefert mögliche Lösungen

Während der aktuellen Arbeit zufolge die Mehrheit der Seen weltweit schrumpft, gab es bei 24 Prozent einen deutlichen Anstieg des Wasservolumens. Dazu gehören Gewässer in wenig bevölkerten Gebieten des inneren tibetischen Plateaus, in den Great Plains der USA sowie Regionen mit neuen Stauseen wie den Flussgebieten des Jangtse, des Mekong und des Nils. Auch die Müritz in Mecklenburg-Vorpommern wird auf der zur Studie gehörenden interaktiven Karte als See mit wachsendem Volumen verzeichnet.

Die Autoren betonen, ihre Analyse sei nicht nur eine Bestandsaufnahme, sondern enthalte auch Hinweise auf mögliche Lösungen. "Wenn der menschliche Verbrauch ein wichtiger Faktor für den Rückgang der Wasserspeicher in den Seen ist, können wir uns anpassen und neue Strategien erforschen, um den Rückgang in großem Maßstab zu verringern", sagt Mitautor Ben Livneh. Als Beispiel nennt er den Sewansee in Armenien, bei dem eine Reglementierung der Wasserentnahme dafür gesorgt habe, dass sich das Volumen vergrößerte.

Wie wichtig solche Gesetze weltweit wären, betont Geophysikerin Sarah Cooley von der University of Oregon in einem Kommentar zur Studie. Sie verweist auf das Ergebnis, dass schätzungsweise fast ein Viertel der Weltbevölkerung in einem Einzugsgebiet mit einem großen, austrocknenden See lebe: "In Anbetracht der Bedeutung dieser Seen für Ökosysteme, Wasserversorgung, Bewässerung und/oder Wasserkraft sind die potenziellen Folgen des Austrocknens von Seen sowohl lokal als auch global von Bedeutung."

DPA · AFP
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