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Überwachung: "Mitlesen ist okay"

56 Prozent der Deutschen haben laut einer Emnid-Umfrage Verständnis dafür, dass Unternehmen ihre Internetnutzung am Arbeitsplatz kontrollieren.

Die meisten Deutschen (56 Prozent) haben laut einer Umfrage Verständnis dafür, dass Unternehmen ihre Internetnutzung am Arbeitsplatz kontrollieren. Nur knapp ein Drittel (30 Prozent) lehnt solche Kontrollmaßnahmen ab. Für die repräsentative EMNID-Umfrage im Auftrag der Programmzeitschrift "auf einen Blick" wurden 1000 Menschen ab 14 Jahren befragt.

Mit Überwachungsprogrammen können Firmen kontrollieren, in welchem Umfang Arbeitnehmer während der Arbeitszeit privat im Internet surfen oder persönliche E-Mails verschicken. Die Akzeptanz von solchen Programmen ist bei jungen Menschen höher als bei älteren. Während nur ein Viertel (25 Prozent) der 14- bis 29-Jährigen Kontrollmaßnahmen ablehnt, sind bei den über 60-Jährigen 39 Prozent dagegen.

DPA
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Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.