HOME

Ausgejagt: Nix geht mehr auf den Pokémon-Go-Servern

Monsterjagd abgeblasen: Wegen massiver Ausfälle der Pokémon-Go-Server müssen Millionen Spieler europaweit spazierengehen ohne Beute zu machen. Angeblich soll ein Hackerangriff den Ausfall verursacht haben.

Pokémon Go-Spieler in Sydney

Such die Verbindung: Pokémon-Go-Spieler wie hier in Sydney müssen wegen Serverproblemen derzeit auf die Jagd verzichten

Monsterjäger müssen gerade sehr stark sein. Seit dem frühen Samstagnachmittag sind die Pokémon-Go-Server nicht mehr zu erreichen; unzählige Spieler weltweit gehen nun spazieren, ohne auch nur ein einziges Monster erwischt zu haben. Entweder funktioniert schon die Anmeldungen nicht, oder Pokestops oder Arenen werden nicht angezeigt.


+++ Hier finden Sie die besten Pokémon Go Tipps +++

Woher die massiven Störungen kommen, ist noch unklar. Nicht auszuschließen ist, dass der Ausfall mit der Veröffentlichung des Spiels in ganz Europa am Samstagmorgen zusammenhängt und die Server schlicht überlastet sind. Die britische Zeitung "Independent" berichtet, dass die Hackergruppe "PoodleCorp" hinter dem Ausfall steckt. Laut eines Tweets habe sie mit Hilfe eines Angriffs die Server lahmgelegt.

Pokémon Go hat nicht zum ersten Mal Probleme

Die Rechner, auf den die Apps zugreifen sind angesichts des Ansturms immer wieder offline, meist aber nur kurz. Zum Start von Pokémon Go in Deutschland vor einigen Tagen waren massive GPS-Probleme aufgetaucht. Wann die Monsterfans wieder auf die Jagd gehen können ist unklar, von Seiten des Herstellers Niantic gibt es bislang keine weiteren Informationen. 



nik
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(