HOME

Batteriefressende Trend-App: Pokémon Go saugt den Akku leer? Diese Tricks helfen!

Die neue App Pokémon Go ist ein unvergleichlicher Hype. Das Problem: Sie saugt gnadenlos den Akku leer. Wir verraten, mit welchen Tricks sich der Akkuhunger der App für Android und iPhone in den Griff bekommen lässt

Pokemon Go Android iPhone Hype Akku

Pokémon Go ist der neueste Hype. Der Smartphone-Akku dürfte sich weniger freuen.

Seit einigen Tagen beherrscht Pokémon Go die sozialen Netzwerke und die Schlagzeilen. Nun dürfen auch deutsche Nutzer mitspielen, die App ist offiziell für Android-Smartphones und das iPhone erschienen. Bei aller Begeisterung macht sich bei vielen Spielern auch Ernüchterung breit: Pokémon Go saugt kräftig am Akku. Mit diesen Tricks bekommt man die App unter Kontrolle.

Dass Pokémon Go einen erhöhten Strombedarf hat, liegt eigentlich auf der Hand: Das Display ist die ganze Zeit an, die 3D-Welt will berechnet werden und auch das GPS-Modul hat einen ordentlichen Stromhunger. Optimieren lässt sich der Verbrauch aber allemal.

Pokémon Go kommt mit Sparmodus

Eine Möglichkeit dafür bringt Pokémon Go gleich selbst mit: Tippt man im Spiel auf den Pokéball und dann oben rechts auf  das Einstellungs-Symbol findet sich dort der Eintrag "Batterie-Sparer". Der sorgt dafür, dass sich das Display abdunkelt, sobald man das Smartphone auf dem Kopf stehend mit sich herumträgt. Weil Pokèmon Go per Vibration auf gefundene Pokémon hinweist, geht einem trotzdem keines durch die Lappen. Da fragt man sich nur: Warum muss man das extra einschalten?

Eine weitere Möglichkeit in der App selbst: Fängt man gerade ein Pokémon, schaltet das Spiel in einen Augmented-Reality-Modus, indem sie das Pokémon über das Bild der Kamera legt. In der oberen rechten Ecke dieser Ansicht findet sich auch der Schalter "AR", mit dem sich diese Ansicht abschalten lässt. Die Pokémon tummeln sich dann vor einem Spielhintergrund und die Kamera verbraucht keinen Strom. Diese Ansicht bietet sich auch dann an, wenn man etwa im Bus spielt - und dem Gegenüber nicht mit der Smartphone-Kamera vor dem Gesicht herumfuchteln will.

Klassische Spartricks helfen auch

Wer noch mehr Strom sparen will, hat dazu noch einige Möglichkeiten mehr. Mit Bluetooth und Wlan kann man klassische Akkufresser abschalten. Auch die automatische Bildschirmhelligkeit verbraucht meist mehr als die niedrigste Einstellung. Um sie abzuschalten, gehen Sie in die Display-Einstellungen und schalten dort "Auto-Helligkeit" (iPhone) oder "Adaptive Helligkeit" (Android) ab.

Apps in der Multitasking-Ansicht abzuschießen kann bei Android-Smartphones ebenfalls helfen. Auf dem iPhone senkt das aufgrund eines anderen Umgangs mit Hintergrund-Prozessen nur in Ausnahmefällen den Akkuverbrauch. Die Facebook-App ist etwa als Akku-Parasit berühmt-berüchtigt


Powerbank für Langzeitspaß

Zockt man regelmäßig und dann über längere Zeit, kann sich die Anschaffung einer Powerbank lohnen. Die lädt das Smartphone zwischen zwei- und zehnmal ganz auf und gibt entsprechend ordentlich Saft. Die Zusatzbatterien beginnen ab etwa 8 Euro. Welche Powerbank die beste ist, hat Stiftung Warentest vor kurzem geprüft. Sie finden die Ergebnisse in diesem Artikel.

Unpassende Orte für das Smartphone-Spiel: Pokémon kann man auch in Auschwitz sammeln
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(